Eisbären besiegen Löwen aus Bankfurt in der Migranten-Metropole Berlin mit Ach und Krach

Serge Aubin, Cheftrainer der Eisbären Berlin. © 2019, Foto: Joachim Lenz, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Gegen die Löwen aus Frankfurt am Main konnten die Eisbären in Berlin gewinnen, aber erst in der Verlängerung. Daß das Punktspiel über eine Stunde effektive Spielzeit dauerte, das lag an langen Schattenphasen der von Serge Aubin betreuten und trainierten Spieler der EHC Eisbären Management GmbH.

Keine Frage, im ersten Drittel brannte es zum Teil lichterloh vorm Kasten der Löwen. Die Führung wurde von Kevin Clark (9.) und Frank Mauer (18.) herausgeschossen. Im Mitteldrittel waren die Männer aus der Migranten-Metropole Berlin noch stärker. Zach Boychuk (28.) und Giovanni Fiore (32.) ballerten die 4:0-Führung heraus.

Im Schlußdrittel schossen die Gäste aus der Mainhattan genannten Migranten-Metropole, die auch als Bankfurt bezeichnet wird. Magnus Eismenger (42.), Dylon Wruck (52.) und Brett Breitkreuz (59. und 60.) trafen. Ausgleich. Verlängerung.

Zwei Löwen-Tore in noch nicht einmal einer Minute. Das sah nach Winterschlaf im Spätsommer aus.

Immerhin Punkteteilung und der Zusatzpunkt ging auch an die Eisbären, weil Julian Melchiori ein Tor erzielte (62.). Das Berliner Tor wurde von Juho Markkanen gehütet.

Serge Aubin hat mit seinem Trainerstab noch eine Menge zu tun, um diese Mannschaft auf ein Niveau zu heben, das sich in der Billigkette-Liga oben sehenlassen kann.

Anmerkung:

Siehe auch den Beitrag Schmarrn und Schikanen bei der EHC Eisbären Management GmbH oder Heimspiele nur mit Hofberichterstattern? von Horst-Udo Schneyder im WELTEXPRESS.

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