Dokumentation des Flugblattes „NOTLEIDENDE BANK“ der Initiative Pro Bank

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Das Elend der Banken ist in diesen Tagen vergessen.

– Vergessen ihr selbstloser Einsatz bei der Kreditvergabe an (meist selbst verschuldet) in Not geratene Bürger, die nur haben, aber nichts geben wollen.

– Vergessen die schlaflosen Nächte all der Führungspersönlichkeiten in den Bank-Instituten, die ihr ganzes Leben doch zuallerletzt der Vermehrung des eigenen Wohlstands gewidmet haben.

Wie Sie wissen, wurde ausgerechnet der Begriff „Notleidende Bank“ von der Gesellschaft für Deutsche Sprache zum Unwort des Jahres erklärt.

Wir wenden uns mit allem Nachdruck gegen eine Entscheidung, die den Geldinstituten die Fähigkeit zu menschlichen Regungen abspricht.

Wer in diesen schweren Zeiten wirklich leidet, sind doch ausschließlich die Banken.

Die Initiative Pro Bank des Institut für Kunst und Forschung möchte die Banken mit einer Spendenaktion unterstützen.

Wir fordern Sie auf, sorgfältig zu prüfen, ob Sie nicht auf die eine oder andere Anschaffung (auch Lebensmittel oder Kinderkleidung) verzichten und dafür den Banken mit einem Geldbetrag helfen können.

Wir bitten Sie allerdings um Verständnis dafür, dass wir Mini-Beträge unter 100 € aus Verrechnungsgründen nur in Ausnahmefällen annehmen.

Initiative Pro Bank

Wolfram P. Kastner, Günter Wangerin – Institut für Kunst und Forschung

Presserechtlich verantwortlich: G. Wangerin, Pötschnerstraße 11, 80634 München

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