Sonntag, 27. September 2026
Politik „Diesel-Rekord bei 2,41 Franken“ (Hans-Ueli Läppli) – Hofft die Regierung in Bern...

„Diesel-Rekord bei 2,41 Franken“ (Hans-Ueli Läppli) – Hofft die Regierung in Bern auf eine Reparatur und Regen?

Eine Flagge der Schweizer Eidgenossenschaft über dem Rhein. © Münzenberg Medien, Foto / BU: Stefan Pribnow, Datum der Aufnahme: 18.6.2020

Basel, Schweizerische Eidgenossenschaft (Weltexpress). Hans-Ueli Läppli, der über weniger über Dichter und Denker als vielmehr Richte rund Henker schreibt, jedenfalls die in den Sphären von Politik und WIrtschaft, also Personen in noch deutschen Staaten des Kapitals, wußte unter der Überschrift „Diesel-Rekord bei 2,41 Franken (2,62 Euro): Regierung schaut planlos zu“ am am 18.9.2026 in RT DE mitzuteilen, daß „2,41 Franken pro Liter … inzwischen Realität“ seien.

Doch anders als in noch deutschen Staaten wie die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich oder auch die Französische Republik und die Republik Italien würde es in der Schweizerischen Eidgenossenschaft keine „Senkung der Mineralölsteuer und keinen Tankrabatt“ geben. Sieht die Regierung in Bern etwas „keinen Grund zum Eingreifen“?

Zwei Punkte stellt Hans-Ueli Läppli in seinem Beitrag heraus: „Die Raffinerie Cressier musste Anfang September wegen eines technischen Defekts vorübergehend stillgelegt werden. Sie deckt normalerweise rund 30 Prozent des Schweizer Bedarfs an Erdölprodukten. Gleichzeitig führt der Rhein zu wenig Wasser. Tankschiffe können deshalb deutlich weniger laden.

Die Transportkosten zwischen Rotterdam und Basel liegen laut TCS inzwischen bei mehr als 220 Franken pro Tonne. Normal wären 22 bis 28 Franken. Allein der teure Transport verteuert Diesel laut TCS um rund 15 Rappen pro Liter. Hinzu kommen die angespannten internationalen Diesel- und Ölmärkte.“

Die Regierung in Bern hofft also auf Reparatur und Regen. Hans-Ueli Läppli wörtlich: „Vielleicht sinken die Ölpreise wieder. Vielleicht steigt der Rhein. Vielleicht beruhigt sich der internationale Dieselmarkt. Die Schweizer Regierung scheint auf genau das zu hoffen.“

Anmerkung:

Die Seiten von „RT“ sind über den Tor-Browser zu empfangen.

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch die Schweizerische Eidgenossenschaft und andere noch deutsche Staaten –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelKommt nach der Kartoffelschwemme die Kartoffelknappheit?
Nächster Artikel„O’zapft is!“ – Faßanstiche mit Bernd Siggelkow und Frank Zander im Hofbräu München Wirtshaus Berlin oder „Nur nach Hause geh’n wir nicht“
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner