Die Pharmaindustrie korrumpiert das Gesundheitswesen – Dr. Wolfgang Wodarg gegen „die Profiteure der Angst“

Big Pharma. Quelle: Pixabay, Foto: Jukka Niittymaa

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert, das wissen wir nicht erst seit den Bücher „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ und „Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen“ von Professor Peter C. Gøtzsche, der laut Riva-Verlag ein „Facharzt für innere Medizin“ sie und „viele Jahre für Pharmaunternehmen klinische Studien durchgeführt und sich um die Zulassung von Medikamenten gekümmert“ habe. Gøtzsche ist heute der Direktor des Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen und Professor für klinische Studien an der dortigen Universität.“

Das Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ wird auch von Dr. Wolfgang Wodarg empfohlen, der auf seiner Heimatseite wodarg.com im Weltnetz aktuell mitteilt, dass „die Profiteure der Angst“ alles täten, „um Politik und Bevölkerung weiter unter Druck zu setzen“. Er schreibt weiter: „Wie hypnotisiert legen viele ihre Hoffnung in unsinnige Tests und riskante Impfungen, die uns genetisch verändern sollen. Jetzt wird mit pathologischen Zufallsbefunden und mit für Coronainfektionen untypischen Krankheitsbildern neue Angst geschürt.

Ein neuer Pandemie-Trick von BIG PHARMA und ihren wissenschaftlichen Lohnschreibern: Die Nebenwirkungen riskanter Medikamente und Impfungen werden zu Symptomen von Covid-19 umgedeutet. Wenn der Test positiv ist, dann wird in der Angst alles andere vergessen. So zum Beispiel beim KAWASAKI-Syndrom, einem beängstigenden Krankheitsbild besonders bei Kindern – bei jenen, die mit Impfungen zunehmend überhäuft werden. Bevor Deutschland den Impfausweis sucht, sollten wir uns Zeit nehmen, den investigativen Beitrag von Christine Siber-Graaf bei Rubikon zu lesen. Ich verspreche Ihnen, Sie werden zu Recht wütend werden. Hoffentlich nicht nur Sie sondern auch alle anderen, die betrogen werden sollen.“

So sieht Dr. Wolfgang Wodarg das und nicht anders.

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