Die Messermörder gehen um – Mohammedaner schlachten Christen in Frankreich ab

Ein Messer.
Ein Messer. Quelle: Pixabay

Nizza, Frankreich (Weltexpress). Nach dem „mutmaßlich islamistischen Messerangriff von Nizza“, wie es in der „Tagesschau“ (1.11.2020) heißt, bei dem es drei Tote gegeben hat, habe „die französische Polizei laut Medienberichten zwei weitere Menschen festgenommen“. Unter der Überschrift „Weitere Festnahmen Polizei sucht Helfer des Nizza-Attentäters“ wird darüber informiet, dass „es sich um Männer im Alter von 25 und 63 Jahren handeln“ solle. „Somit befänden sich im Zusammenhang mit der Attacke außer dem Hauptverdächtigen nun sechs Menschen in Gewahrsam.“

Nun, ist das Messermörder-Problem eine Männerproblem wie ein Männerschnupfen?

Mitnichten!

Es sind Ausländer, die Franzosen abschlachten, Araber, Afrikaner und allesamt Mohammedaner. Punkt.

Der „mutmaßliche Attentäter soll laut Ermittlern ein 21-jähriger Tunesier“ sein. Gottestdienste finden in Frankreich unter Polizeischutz statt. Schlimme Zustände herrschen längst im ganzen Land, das mit Arabern und Afrikanern umvolkt und mohammedanisiert wird.

In Nizza sind nicht nur Dutzende Polizisten zur Bewachung der Franzosen auf den Straßen der Großstadt, sondern auch Soldaten.

Diese fatale Umvolkung und Mohammedanisierung muss endlich rückgängig gemacht werden.

Subito!