Die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2027 soll in Städten in den Königreichen Belgien und Niederlande sowie in der BRD stattfinden

Rasenballsport
Ball und Rasen gleich Rasenballsport. Quelle. Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Ob das ernst zu nehmen ist oder nur der Ablenkung von Pleiten, Pech und Pannen im Klüngel-und-Korruptionsverband DFB dient, wer weiß. Auf jeden Fall teilte die DFB-Direktion Kommunkation per Pressemitteilung vom 19.10.2020 Unter dem Betreff „mit Belgien und den Niederlanden: Deutschland bewirbt sich um die Frauen-WM 2027“ mit, dass „der Deutsche Fußball-Bund … sich gemeinsam mit dem Belgischen (RBFA) und dem Niederländischen Fußball-Verband (KNVB) um die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027“ bewerbe.

Dass der DFB „sich damit einer Initiative der Niederländer“ anschließe, das wird genau so wenig verschwiegen wie fälschlicherweise behauptet, dass er „nach der Frauen-WM 2011 zum zweiten Mal Gastgeber einer Weltmeisterschaft im Frauenfußball“ wäre.

Richtig ist: Er war einmal Gastgeber und zwar ganz. 2027 sollte er es entweder ganz oder gar nicht sein.

Nationen und also Völker von Geburtsgemeinschaft her, die nicht nur eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Sitten und Gebräuche haben, sondern auch gemeinsame Abstammung, sollten erstens Fußball gegeneinander spielen und zweitens bei internationalen Turnieren eine Nation diese austragen.

Dass darauf immer mehr geschissen wird, das glaubt man bei diesem DFB und dem Projekt der Umvolkung der BRD, das vor allem von Christen und Sozen betrieben wird, aber auch von anderen Antideutschen wie den Bürgergrünen, gerne.

Und seit wann in Belgien eine Nation? Belgien ist eine Erbmonarchie, in der einmal zwei Völker lebten, Franzosen (Wallonen) und Deutsche (Flamen). Die Flamen wanderten im 12. und 13. Jahrhundert innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und siedelten in neu erschlossenen Gebieten östlich der Elbe, wovon der Fläming zeugt.

So sind sie beim DFB: unendlich doof in Geschichte und Gegenwart.

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