Deutsche Waffen und deutsches Geld für die Kriege der Türken

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© Karikatur: Marian Kamensky, 2016
Als Hebel zum Aufbrechen der Türen setzten die Türken am Knackpunkt Zypern scheiternd den Flüchtlingsjoker im Poker um Profite ein. Griechenland schob als Nachbar am Tisch die Karte weiter wie alle anderen Staaten auf der Balkanroute und Deutschland verlor die Runde. So ist das, wenn man um hohe Einsätze und großes Geld spielt.

Die Merkel-Regierung muss zahlen. Von drei Milliarden Euro ist die Rede. Geht es nach Erdogans Gesandten Davutogulu, darf es ein bisschen mehr sein. Ob das Geld direkt aus Berlin oder über Umwege aus Brüssel kommt, das dürfte Davutogulu ziemlich egal sein. Hauptsache die Moneten für weitere Waffen aus den Geberländern und zum Morden landen in Ankara.

Vor allem soll das Berliner Bündnis von Gabriel (SPD) und Merkel (CDU) still halten, wenn die islamistischen Türken sowohl die Oppositionellen im eigenen Land terrorisieren als auch gegen die Kurden in ganz Kurdistan, also nicht nur in Anatolien sondern auch in Syrien und im Irak, Krieg führen.
Die Kumpanei der CDU/CSU-SPD-Koalition mit dem türkischen Terror- und Kriegsstaat unter Erdogan und der AKP, die in der Türkei nicht nur regiert sondern sie in großen Teilen beherrscht, ist und bleibt verheerend.
Wer Erdogan und die AKP im Kampf gegen Terroristen zum Partner erklärt, der macht den Bock zum Gärtner.
Dass damit Merkel, Gabriel und andere Politiker keine Probleme haben, das zeigten sie schon viel zu oft. Nicht nur US-Amerikaner, auch Türken wissen: Im Aftergang und Füßeküssen sind diese Deutschen gut geübt, billig und willig.
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