Der Turm stürzt ein – Hunderte Hochtechnologie-Kapitalgesellschaften stehen vor dem Bankrott

Wann stürzt der (Jenga-)Turm ein? Quelle: Pixabay, Foto: Katharina N.

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Daß mit der Silicon Valley Bank (SVB) eine der größten Geschäftsbanken der VSA keine Geschäfte mehr betrieben werden können, weil am vergangenen Freitag die Türen dichtgemacht wurden, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Daß die SVB Dutzende Kapitalgesellschaften mit in den Bankrott reißen könnte, das verbreiten Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien. Das ist falsch.

Richtig ist, daß nicht nur in den VSA Hunderte Kapitalgesellschaften betroffen sind, die SVB war eine der größten Banken des VS-Bundesstaates Kalifornien, sondern auch im Staat Israel. Hunderte! Die SVB hat nämlich eine Niederlassung in Tel Aviv. Von dort aus wurden Hunderte Kapitalgesellschaften im Silicon Wadi betreut und mit Geld, Kapital, Risikokapital versorgt. Das wurde in Hochtechnologie-Kapitalgesellschaften in der Küstenebene Israels rund um Tel Aviv und weiteren kleineren Gegenden um die Städte Raʿanana, Petach Tikwa, Herzlia, Netanja und die akademische Städte Rechovot, Rischon LeZion und Haifa, Jawne und Caesarea gesteckt. Die Hochtechnologie-Kapitalgesellschaften dort stecken nun wohl mehr oder weniger in der Klemme. Die Kassen und Konten leeren sich und gutes Geld will niemand schlechtem hinterherwerfen.

Lohnarbeiter der SVB versorgten diese mit Fremdkapital, gaben Risikokredite, Betriebs- und Wachstumskapital in allen Phasen von der Unternehmensgründung an. Weltweit werkelten SVB-Lohnarbeiter nach eigenen Angaben mit Tausenden von Kapitalgesellschaften zusammen. Nein, vermutlich werden nicht Tausende von Kapitalgesellschaften, die Kapital von der beziehungsweise über die SVB bekamen oder der SVB gaben, über den Jordan gehen, aber Hunderte und nicht nur Dutzende, von denen in den Hauptabflußmedien orakelt wurde.

Anmerkung:

Siehe zum Thema den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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