Das Kinderspiel des Jahres 2022 heißt „Zauberberg“ und stammt von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber

"Zauberberg" ist Kinderspiel des Jahres 2022. © Amigo Spiel # Freizeit GmbH

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das Spiel „Zauberberg“ von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber aus dem Verlag AMIGO Spiel + Freizeit GmbH aus Dietzenbach, ist von einer Jury zum Kinderspiel des Jahres 2022 auserkoren worden.

In einer Pressemitteilung von Spiel des Jahres e.V. vom 20.6.2022 heißt es dazu: „Wenn der Zauberer Balduin ruft, eilen die Zauberlehrlinge zu ihm. Doch der Weg den Berg hinunter ist lang. Zum Glück gibt es die Irrlicht-Kugeln, die die Kinder nutzen, um den Lehrlingen den Kugelbahn-Weg hinunterzuhelfen – sofern die Irrlichter auf sie treffen. Denn einmal bei der Kugelbahn eingeworfen, macht das Irrlicht, was es will – geht mal nach links, mal nach rechts. Dann sind da noch die Hexen, die ebenfalls zum Zauberer wollen und sich auch bewegen, wenn sie vom Irrlicht getroffen werden. So entsteht ein magischer Wettlauf, bei dem alle mitfiebern wohin die Irrlicht-Kugel hinrollen wird. Vom flotten Aufbau über Detailregeln wurde bei diesem faszinierenden kooperativen Spiel alles gut durchdacht, sodass sich Kinder immer wieder vom ‚Zauberberg‘ verzaubern lassen möchten.“

Zudem wird die Begründung der Jury wie folgt angegeben: „In ‚Zauberberg‘ kommt die beliebte Kugelbahn auf eine neue Art zum Einsatz. Sie wird zum Schauplatz für ein magisches Wettrennen – kooperativ, in Teams oder auch alleine. Der attraktive Spielaufbau zieht die Kinder an den Spieltisch und der innovative Murmelmechanismus lässt sie so schnell nicht wieder los. Angeregten Diskussionen zur Platzierung der Murmeln folgen gebannte Blicke auf die Kugelbahn. Das ist ein Gesamtpaket, das alle Kinder immer wieder bezaubert.“

Beim Verlag Amigo-Spiele wird Redakteur Holger Grimm zitiert: „In Zusammenarbeit mit unserem Produzenten haben wir lange daran gearbeitet, bis wir einen ausgewogenen Verlauf der Kugeln gewährleisten konnten. Aber wie man sieht: die Arbeit hat sich gelohnt!“ So sieht’s aus.

Gelohnt hat sich auch die Lohnarbeit anderer, denn zu den nominierten Spielen gehörten neben „Zauberberg“ von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber die Schmidt-Spiele „Auch schon clever“ und „Mit Quacks & Co. nach Quedlinburg“ von Wolfgang Warsch.

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