Countryman und Paceman erhielten ein leichtes Facelift – Mini vervollständigt damit die aktuelle Modellpalette

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Countryman © Foto: Becker, 2014

Vor allem der Countryman – er ist erst seit 2010 auf dem Markt – hat sich zu einem Erfolgstyp entwickelt. So gibt es jetzt, nach der ersten Hälfte seines „Lebenszyklus“, auch nur kleine Veränderungen an seinem Outfit. Es gibt neue Lackfarben für die Karosserie und neue Räder, und der Grill wurde modifiziert. Den Allradversionen wurde ein Unterfahrschutz spendiert.

Nach diesem Feinschliff soll das in sieben Motorvarianten – vom Mini One D Countryman mit einer Leistung von 66 kW/90 PS bis zum 160 kW/218 PS starken Mini John Cooper Works Countryman – verfügbare Auto die Kunden auch weiterhin begeistern. Die Vierzylinder-Motoren entsprechen nun alle der EU6-Abgasnorm und arbeiten etwas effizienter. Damit bleibt der Mini Countryman ein kompakter Fünftürer mit optionalem Allradantrieb und seinen bekannten Tugenden wie Sportlichkeit, Variabilität und Design.

Auch der Dreitürer Mini Paceman erhielt eine Mini-Modellpflege. Sein nach hinten abfallendes Dach ist insgesamt 43 Millimeter flacher als beim Countryman. Er ist nur fünf Millimeter länger als der Countryman, wirkt aber deutlich gestreckter. Zwei Benzin- und zwei Diesel-Vierzylinder stehen zur Wahl. Außerdem wird der 160 kW/218 PS starke Mini John Cooper Works Paceman angeboten, der serienmäßig über den Allradantrieb All4 verfügt.

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