Blutig und dreckig – Der Afghanistan-Krieg, ein Schrecken ohne Ende

Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Viele Jahre Krieg in Afghanistan oder das Verteidigen der BRD am Hindukusch, wie Sozen witzig formulieren würden. „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“, teilte kein geringer als der Verteidigungsminister genannte Kriegsminister Peter Struck (SPD) mit und das bereits am 4.12.2002.

Die Sozen-Partei trat schon zuvor das Völkerrecht mit Füßen. Ihre Führer befahlen BRD-Soldaten zu einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Als am 24. März 1999 unter dem Oberbefehl der VSA diese und 18 Vasallenstaaten begannen, mit 200 Flugzeugen, militärische und zivile Ziele in Jugoslawien zu bombardieren, bombten Deutsche mittenmang mit. Sozen und Olivgrüne wollten das so. Der letzte November 2020 sei laut Unterstützungsmission der Vereinten Nationen (VN) in Afghanistan der blutigste seit Jahren gewesen.

Auch in Afghanistan lassen Christen und Sozen schießen. Unter der Überschrift „UN-Bericht: Blutiger Herbst in Afghanistan trotz Friedensgesprächen“ wird in „Neues Deutschland (23.2.2021) mitgeteilt, dass „trotz der Aufnahme von Friedensgesprächen“ zur Zeit der Trump-Administration „der Afghanistankonflikt im Herbst 2020 eskaliert“ sei. „Seit Beginn ihrer Aufzeichnungen“ solle die besagte Unterstützungsmission der VN „keinen blutigeren November für Zivilisten im Land“ registriert haben, „als jenen des Jahres 2020, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht.

„Insgesamt sei die Zahl ziviler Opfer 2020 im Vorjahresvergleich zurückgegangen“, aber „im vergangenen Jahr“ seien „insgesamt 3035 getötete und 5785 verwundete Zivilisten im Afghanistankonflikt“ von der VN registriert worden. „Dies entspreche einem Rückgang von 15 Prozent im Vergleich zu 2019. Erstmals seit 2013 sei die Zahl der zivilen Opfer wieder unter 10.000 gefallen. Gleichzeitig verzeichnete die UN-Mission erstmals einen Anstieg der Gewalt im vierten Quartal im Vergleich zum dritten.“

Anmerkung:

Lesen Sie auch den Artikel Afghanistan: über 20 Jahre Krieg, Leid, Chaos und kein Ende mit dem Schrecken von Wolfgang Effenberger.