Anton Hofreiter, Bündnis 90/Die Grünen und GröAscherzkaZ, und die „Pandemiewirtschaft“

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Anton Hofreiter (München 2016). Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Bild: Harald Bischoff - Eigenes Werk

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Anton „Toni“ Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen) dürfte weit davon entfernt sein, als Dichter und Denker zu gelten. Seine jüngsten Äußerungen haben den 1970 in München geborenen Mann keinen Schritt in diese Richtung gebracht, aber vielleicht wird er künftig als Größter Aprilscherzkeks aller Zeiten (GröAscherzkaZ) gelten.

Hofreiter äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ (1.4.2020): „Wir brauchen jetzt eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung, um eine Pandemiewirtschaft aufzubauen.“ Man hätte bei lebenswichtigen Gütern derzeit eine Unterproduktion. Ferner wird Hofreiter mit den Worten „Es braucht jetzt eine koordinierende Hand durch die Politik, um die Eigeninitiative und den Erfindungsreichtum der Unternehmen optimal für diese Aufgabe zu nutzen“ zitiert.

Dass die Kleinbürgergrünen „auch Preis- und Absatzgarantien“ vorschlagen würden, „um die Risiken für Unternehmen aufzufangen“, das wird im „Newsticker“ (1.4.2020) mitgeteilt. Unter der Überschrift „Grüne fordern Aufbau einer ‚Pandemiewirtschaft“ heißt es weiter: „Die Bundesregierung müsse daher ein Förderprogramm in Höhe von einer Milliarde Euro auflegen, ‚das Investitions- und Arbeitskosten zur Umstellung bezuschusst'“.

Dass Hofreiter seine Ideen direkt von Honecker habe, das teilte das „Handelsblatt“ nicht mit.

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