
Magdeburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, BRD (Weltexpress). Beschlossen und verkündet! Antideutsche Christen, Umvolker und Kriegstreiber der CDU wollen den Plenarsaal des sogenannten Landtages des Bindestrichstaates Sachsen-Anhalt verlassen, wenn der Deutsche, Kriegsgegner und Antiumvolker Ulrich Siegmund (AfD) sich zur Wahl zum Ministerpräsidenten stellen will. Das wurde am Dienstag, den 13.10.2026, von Christlichen Antideutschen, Umvolkern und Kriegsteibern öffentlich gemacht. Darauf sollen sich die Mitglieder der geschrumpften Fraktion verständigt haben.
Da die Mitglieder der AfD, die als Abgeordnete in den sogenannten Landtages gewählt wurde, nicht die erforderliche Anzahl der Sitze haben, müssen Mitglieder anderer Parteien Siegmund wählen. Mit dem Verlassen des Plenarsaales würde die Führung der CDU verhindert, daß Abweicher der von der Führung der CDU vorgegebenen Linie aus dem Konrad-Adenauer-Haus in der Migrantenmetropole Berlin heimlich Ulrich Siegmund wählen.
Die AfD kommt auf 39 Sitze, die CDU auf 15, die SPD auf 8, B90G auf 8 und L auf 8. Da Mitglieder aller Fraktionen verkündeten, Ulrich Siegmund nicht zu wählen, würden ihm in dem Fall, daß alle Mitglieder der AfD für ihn stimmen und er sich selbst, würden drei Stimmen fehlen. Mit anderen Worten: Die einzige Volkspartei im Bindestrichstaat Sachsen-Anhalt würde nicht regieren können, weder alleine noch mit anderen.
Das bedeutet, daß der Christ, Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber Sven Schulze (CDU), der beim Wahlvolk weder direkt noch indirekt zur Wahl stand, weiter als Ministerpräsident regiert. Richtig gelesen. Der Amtsinhabrer verweigt den Akt der parlamentarisch-demokratischen Wahl eines Ministerpräsidenten der BRD. Kenner und Kritiker bezeichnen das Vorhaben der Christen als hinterfotzig.
Dieses auch als Trick bezeichnete Vorhaben (1) solle sowohl Sven Schule, der als Vorsitzender der CDU-Fraktion gewählt wurde und Stefan Ruland als sogenannter Parlamentarischer Geschäftsführer, der also in Wirklichkeit die organisatorischen und politischen Geschäfte der Fraktion der CDU im sogenannten Landtag des Bindestrichstaates Sachsen-Anhalt führt, bereits am Montagabend, den 12.10.2026, vorgeschlagen haben. (2) Dieser Vorschlag von Schulze und Ruland sollen Mitglieder der CDU-Fraktion „nach mehrstündiger Sitzung am Dienstagmittag … mehrheitlich abgesegnet“ (3). Mehrheitlich, nicht einstimmig. Von 14 Ja-Stimmen und einer Enthaltung sei das laut CDU-Fraktion im sogenannten Landtag des Bindestrichstaates Sachsen-Anhalt beschlossen worden. Kurzum: Die Christen, Antideutschen, Umvolker und Kriegstreiber von der CDU „trauen sich nicht über den Weg“ (4).
Dieser Trick, diese Hinterfotzigkeit, dieser auch als perfide bezeichnete Plan solle nur für den ersten und zweiten Wahlgang gelten. Das Verhalten der Christen von der CDU in einem möglichen dritten Wahlgang ließ Schule vor der Presse offen.
Ulrich Siegmund erklärte, nur einmal zur Wahl antreten zu wollen und nicht zweimal oder dreimal. Alice Weidel (AfD) erklärte heute in Berlin vor der Presse als eine von zwei Vorsitzenden der AfD in der BRD, daß Ulrich Siegmund Ministerpräsident werde und ergänzte, ob „im ersten, zweiten oder dritten Wahlgang, das ist uns völlig egal“. Weidel kritisierte die CDU als „Kindergarten allererster Sahne“.
Kenner und Kritiker wissen, daß antideutsche Christen, Umvolker und Kriegstreiber von der CDU damit gegen Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 des sogenannten Grundgesetze handeln würden, denn Abgeordnete „Vertreter des ganzen Volks“ sind „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“.
Daher kritisieren nicht nur Mitglieder der AfD den Plan der antideutschen Christen nicht nur als perfide, sondern auch als antidemokratisch.
Anmerkungen:
(1) Siehe den Beitrag „Vor Siegmund-Wahl den Saal verlassen – verhindert dieser CDU-Trick einen rechtsextremen Ministerpräsidenten?“ von Fabian Hillebrand in Der Spiegel (13.10.2026
(2) Siehe den Beitrag „Landtag Sachsen-Anhalt – CDU verlässt bei Ministerpräsidentenwahl von AfD-Mann Siegmund den Sitzungssaal“ von Alexander Walther in Volksstimme (13.10.2026)
(3.) Ebenda
(4) Michael Bock unter der Überschrift „Neuer Plan der Union zur Ministerpräsidenten-Wahl. Die CDU Sachsen-Anhalt traut sich nicht über den Weg“ in Volksstimme (13.10.2026)
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