
Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die Spaltung der Gesellschaft im aktuellen Kapitalismus nimmt weder zu noch ab, sondern sie war immer schon da. Und auch vor dem Kapitalismus reichten sich Reichtum und Religion die Hände und marschierten vereint gegen Freiheit nach dem Prinzip der Gleichheit.
Freunde für eine Wirtschaft im Dienst des Menschen gab es in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden viele, vor allem falsche. Auf welcher Seite steht Patrick Kaczmarczyk?
Auf der Heimatseite des Westend-Verlages im Weltnetz heißt es zu dessen Sachbuch: „Raus aus dem Ego-Kapitalismus Ob Krisen, Armut oder die zunehmende Verrohung und Spaltung der Gesellschaft: Die beängstigenden Entwicklungen der letzten Jahre sind in erster Linie das Ergebnis verfehlter wie fehlender wirtschaftspolitischer Ideen und Leitbilder. Das sagt der Politökonom Patrick Kaczmarczyk. Seine Suche nach möglichen Auswegen aus dem drohenden sozio-ökonomischen wie ökologischen Desaster führt Kaczmarczyk bis in die Soziallehre der Kirche. Diese weist einen überraschenden Reichtum an Prinzipien und Leitbildern auf, die den auf radikalen Egoismus setzenden Dogmen des Neoliberalismus in fundamentaler Weise entgegenstehen. Denn eines steht fest: Ohne mehr Gemeinsinn sind die aktuellen Krisen ein bloßer ein Vorgeschmack auf all das, was noch auf uns zukommt.“
Bibliographische Angaben:
- Autor: Patrick Kaczmarczyk
- Titel: Raus aus dem Ego-Kapitalismus
- Untertitel: Für eine Wirtschaft im Dienst des Menschen
- Seiten: 208
- Sprache: Deutsch
- Bindung: kartoniert
- Verlag: Westend Verlag GmbH, Neu-Isenburg
- Auflage: 1. Auflage 1.9.2023
- ISBN: 9783864894183
- Preis: 22 EUR (Deutschland)
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Annotation zum Sachbuch „Zerfall der Weltordnung“ von Patrick Kaczmarczyk mit einem Vorwort von Heiner Flassbeck von Ulf Peter
- Perlen vor die Säue? – Nach „einhundert Jahren ökonomischer Irrungen und Wirrungen“ legt Heiner Flassbeck „Grundlagen einer relevanten Ökonomik“ vor von Ulf Peter
im WELTEXPRESS.
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