Ausfliegung von Schlägern nach Bosnien statt Einsperrung in Frankreich

Ein Polizist in Frankreich. Quelle: Pixabay, Foto. Annabel P.

Paris, Frankreich (Weltexpress). In Frankreich beschäftigen Messermänner und Mohammedaner alle Franzosen, die es noch sind und sein wollen, mehr denn je. Zustände, die der Aufstände wert wären, werden im schlimmer. In Paris regiert nach wie vor die Bourgeoisie, die mit der Umvolkung und Mohammedanisierung des Staates weder Schluss noch diese rückgängig macht.

Doch ab und an zeigen sich unter dem Staatschef Emmanuel Macron (LREM) dessen Regierung noch Versuche, der Verrohung der Sitten Einhalt zu gebieten.

Darüber informiert Michael Marten in „Frankfurter Allgemeine“ (25.10.2020). Unter der Überschrift „Misshandlung der Tochter – Frankreich schiebt muslimische Familie nach Bosnien ab“. Er teilt u.a. mit: „Die ‚Familie aus der Hölle‘, wie bosnische Boulevardmedien sie nennen, kam am Samstag mit einem Sonderflug in Begleitung von französischen Polizisten in Sarajevo an, wie Bosniens Grenzpolizei bestätigte. Abgeschoben wurden die Eltern und drei Geschwister des Opfers. Die misshandelte Siebzehnjährige sei in Obhut der Sozialbehörden in Frankreich geblieben und solle als Volljährige eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, berichteten bosnische Medien unter Berufung auf französische Quellen.“

Wie immer werden auch dafür französische Steuerzahler zur Kasse gebeten. Sie müssen für die Ausländer zahlen, ob sie wollen oder nicht.

Die muselmanischen Einmarschierer aus Bosnien sollen 2017 in Franzien angekommen sein. Doch die aktuelle Misshandlung des Jugendlichen erfolgte im August 2020, weil die Siebzehnjährige sich einen 20-jährigen Serben, der angeblich „christlich-orthodoxer Herkunft“ sei, nicht wollten. Die junge Frau wurden „krankenhausreif“ geschlagen und getreten. Nicht nur „zahlreiche Hämatome“ sollen festgestellt worden sein, sondern auch ein „Rippenbruch“. Zudem wurde ihr eine Glatze geschoren.

Die offensichtlichen Krankenhausreif- und scheinbaren Möchtegerntotschläger wurden nicht ins Gefängnis gesteckt, es gab nur ein Bewährungsurteil, sondern ausgeflogen. In den nächsten fünf Jahren dürfen die Schläger nicht wieder nach Frankreich einreisen, aber danach.

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