Basel, Schweizerische Eidgenossenschaft (Weltexpress). Unter der Überschrift „Merci, Herr Christoph Blocher!“ bedankt sich Hans-Ueli Läppli in RT (27.9.2026) bei dem Mann, der „mit viel persönlichem Geld und großem politischen Einsatz … die Frage zurückgebracht“ habe, „was Schweizer Neutralität heute noch bedeutet“.

Die Niederlage ist mächtig gewaltig. Darauf, daß „70,2 Prozent der Abstimmenden … seine Neutralitätsinitiative“ ablehnten, weist Hans-Ueli Läppli hin und sagt trotzdem: „Danke, Herr Alt-Bundesrat Christoph Blocher!

Sie haben für die Neutralität gekämpft und dafür sogar mit dem eigenen Vermögen eingestanden.“

Wenn einer wie Christoph Blocher mehr oder weniger verzweifelt nach Bedeutung in einer gleichgültigen Welt sucht, dann finde ich das richtig und wichtig. Daß die Schweizerische Eidgenossenschaft eine absurde Veranstaltung mit institutionalisierter Heuchelei ist, das war mir und anderen Kennern und Kritikern vorher klar. Blocher bestimmt auch.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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