Donnerstag, 13. August 2026
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„Sehr geehrte Frau Wagenknecht!“ (Björn Höcke) – Soll Madame „Ministerpräsidentin in Thüringen“ werden?

Sahra Wagenknecht. Quelle: Pixabay, Foto: Elmer L. Geissler

Berlin, BRD (Weltexpress). Mit den Worten „“Sehr geehrte Frau Wagenknecht!“ beginnt ein Video von Björn Höcke (AfD), das im Weltnetz kursiert. Mit Frau Wagenknecht ist Madame mit ihrem Kronrat gemeint, die als Partei unter dem Kürzel (BSW) auftreten.

Höcke erinnert daran, daß Wagenknecht küzrlich ausführte, „daß die Brandmauer-Politik gescheitert“ sei. „Mit Blick auf das BSW in Thüringen“, damit ist ein Bundesstaat gemeint, der 1990 der BRD beigetreten wurde, „das man als jüngste Kartellpartei bezeichnen muß“, so Höcke, habe ich allerdings Zweifel daran, daß, falls ihre Partei den Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt“ (dieser Bindestrich-Bundesstaat wurde ebenfalls 1990 der BRD beigetreten, der. Autor) „schaffen sollte, Ihrer richtigen Einsicht auch die richtigen Taten folgen werden.“

Höcke weist in seinem offenen Video an Madame darauf hin, daß „ihre Partei“ den bei Kennern und Kritikern wie dem Publizist, Journalist und Verleger Stefan Pribnow als Lügner und Betrüger, Verräter und Kollaborateur, Atlantiker und Antideutscher, Umvolker und Kriegstreiber bekannten Mario Voigt (CDU) stützen würde. Björn Höcke nennt Mario Voigt einen „Mann, der wirklich jede Glaubwürdigkeit hat und der sich trotzdem an sein Amt klammert“.

Nach weiteren Worten fordert Höcke Madame auf, nicht nur von der „Seitenlinie“ zu kommentieren, sondern „zur Tat“ zu „schreiten“. Höcke wörtlich: „Übernehmen Sie staatspolitische Verantwortung.“

Sie solle „beweisen“, daß das BSW keine Kartellpartei sei.

Höcke wird klar und konkret: „Werden Sie Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen.“ Björn Höcke ergänzt: „Ich reiche Ihnen die Hand.“

Anmerkung:

Aus dem offenen Video von Björn Höcke wurde aus der Quelle Telegram (12.8.2026) zitiert.

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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