Sonntag, 09. August 2026
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Die Islamische Republik Iran und das Sultanat Oman sind sich einig – Der Kriegsstaat und Räuberstaat VSA blockiert und hintertreibt die Einigung für die Öffnung und den Betrieb der Straße von Hormus

Öltanker auf dem Meer. Quelle: Pixabay, Foto: Jan Van Bizar

Berlin, BRD (Weltexpress). Daß die Öffnung der Straße von Hormus durch die Islamische Republik Iran (IRI) in keinem Zusammenhang mit den Verhandlungen zwischen der IRI und dem Sultanat Oman stehe, sondern davon abhänge, ob die Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) Bedingungen akzeptiere, das verdeutlichte General Hossein Mohebbi, der Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde der IRI, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Tasnim.

Schon lange weist die politische Führung in Teheran darauf hin, daß die Einnahmen für die Benutzung der Wasserstraße mit dem Sultanat Oman geteilt werde. Teheran und Maskat seien sich einig, daß die 33 bis 55 Kilometer breite und rund 167 Kilometer lange Wasserstraße zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, durch die rund ein Fünftel aller Lieferungen von Öl und Gas mit Tankern läuft, in Ein- und Ausfahrtsspuren, auch als Schifffahrtsrouten bezeichnet, die jeweils drei Kilometer breit snd, unterteilt bleibe wie bisher. Teheran werden die Einfuhrspur kontrollieren und für die Benutzung kassieren, Maskat werde die Ausfahrtspur kontrollieren und für die Benutzung kassieren. Alle Informationen würden ausgetauscht werden. Mit anderen Worten: Teheran und Maskat sind sich einig.

Washington hingegen führt mit der Wall Street weiter einen Wirtschaftskrieg gegen die IRI, zudem einen kalten Krieg und heiße Kriege. Weiterhin blockiert und hintertreibt Washington die Einigung zwischen Teheran und Muskat.

Hossein Mohebbi hob hervor: „Sobald die VSA den Bedingungen der Islamischen Republik Iran zustimmt und ihren interventionistischen Ansatz aufgibt, sind die Voraussetzungen für die Öffnung der Straße von Hormus geschaffen.“

Auch Abbas Araghtschi äußerte sich so und nicht anders, allerdings ergänzte er, daß die Forderung nach einer Entschädigung wegen des Verstoßes gegen das Memorandum von Islamabad hinzu käme. Gegen das Memorandum vom 17.6.2026 hat nicht die IRI verstoßen, dagegen hat der Kriegsstaat VSA, der in permanenter Penetranz völkerrechtswidrige Angriffskriege führt – in der Regel wird er dabei von seinem Vasallenstaat BRD mehr oder weniger unterstützt -, verstoßen.

Insgesamt werden in Teheran mehrere Gründe genannt:

  • Drohungen des Kriegsstaates VSA und deren Vasallenstaaten, insbesondere der Staat Israel sowie der arabische Vasallenstaat der Saud-Dynastie
  • Ende des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges dieser Staaten gegen die IRI, die Republik Iran, den Libanon und den Teil von Jemen unter der Ansah Allah
  • Abzug der Truppen der VSA vom Persischen Golf
  • Beendigung der Blockade von Häfen der IRI durch die VSA
  • vollständige Entschädigung für Kriegsschäden durch die Aggressoren VSA und Staat Israel
  • Aufhebung aller Sanktionen
  • bedingungslose Freigabe der von den VSA geraubten Vermögenswerte

Die VSA sind bekanntlich nicht nur ein Kriegsstaat, sondern auch ein Räuberstaat

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