Mittwoch, 29. Juli 2026
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Auch auf das Arabien der Saud-Dynastie wird zurückgeschossen – Kriege werden im Nahen Osten weiter geführt werden – Die Zahl der Schreibtischmörder ist Legion

Saudi-Arabien
Das Arabien der Saud-Dynastie oder Saudi-Arabien. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Auch auf das Arabien der Saud-Dynastie wird zurückgeschossen. Im sogenannten Königreich Saudi-Arabien gilt der Schreibtischmörder Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud als der starke Mann, der Mordbefehle gibt und Kriege führt. Mohammed bin Salman ist der Enkel von Ibn Saud, der verlogen als Staatsgründer gilt. Der arabische Wüsten- und Vasallenstaat ist vom alten Leviathan und also dem VK gegründet worden. Schutzmacht ist der neue Leviathan, das sind die VSA.

Die Herrscherfamilie sitzt hauptsächlich in Riad, jedenfalls offiziell. Aus der Hauptstadt dieses Königreiches wurde am 27.7.2026 gemeldet, daß Angriffe aus dem Irak und dem Jemen erfolgten und zwar mit Drohnen. Getroffen worden seien saudische Ölanlagen. Die Feinde der Saud-Dynastie sitzen im eigenen Staat in den Gefängnissen, auch Foltergefängnissen, ansonsten nicht nur in der Islamischen Republik Iran (IRI), sondern in Teilen des gefallenen Staates Jemen und in der Hauptstadt des einstigen Jemenitische Republik, in Sanaa. Dort regieren Männer der Ansar Allah (Deutsch Helfer Gottes“. Diese gehören zu den Zaiditen. Im Arabien der Saud-Dynastie dominierten die Hanbaliten. Muhammad ibn Abd al-Wahhab, Gründer der wahhabitischen Lehre, war Hanbalit. Und deswegen dominieren die Wahhabiten. Die Anhänger des Wahhabitentums gingen mit der Saud-Dynastie ein Bündnis ein. Gemeinsam zerstörten und zerstören sie alles andere, Türken unter der Dynasti der Osmanen, Schiiten und Zahaditen und so weiter und so fort. Nicht nur im Königreich Saudi-Arabien ist das Wahhabitentum Staatsreligion, sondern auch im Emirat Katar.

Ab und an wehren sich die Angegriffenen und Unterdrücken. Sie schießen zurück. Besonders um den am Reißbrett entstandenen Kunststaat Irak wird gekämpft, aber auch um den Jemen. Doch obwohl die Saud-Dynastie und das Wahhabitentum aus dem Norden und Süden angegriffen wurde, hetzen deren Führer vor allem gegen die IRI. Turki al-Maliki gab „iranisch unterstützten terroristischen Milizen“ die Schuld. Er drohte, „zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort“ zurückzuschlagen.

Keine Frage, das die Führung der IRI mit den Ansah Allah in dem von ihnen regierten Staat im Nord und Westen des ehemaligen Jemen. Von 1962 bis 1990 existierte bereits ein Jemenitische Arabische Republik genannter Staat im einst von osmanischen Türken geprägten Gebiet. Gegen diesen führ die Dynastie der Saud beziehungsweise das Königreich Saudi-Arabien Krieg. Das Staatsgebiet der sogenannten Demokratischen Volksrepublik Jemen wurde mehr oder weniger einverleibt. Die Regierung in Aden ist von der Saud-Dynastie in Riad installiert und abhängig. Allerdings wird um diesen Teil weiter gekämpft. Riad kämpft gegen die Kräfte, die in Hadramaut und Al-Mahra Macht und Herrschaft in Händen hielten, und von der Saud-Dynastie als Separatisten bezeichnet werden. Riad kämpft also gegen die Ansah Allah im Norden und gegen die Separatisten im Süden. Den Rest hat die Saud-Dynastie mehr oder weniger im Griff.

Doch nur die Kräfte im jemenitisch-arabischen Norden können das Königreich Saudi-Arabien angreifen. Sie taten das mit den Kräften im Kunststaat Irak. Militärische und wirtschaftliche Anlagen wurden getroffen. Die Angriffe auf die Infrakstruktur in Sachen Öl und Gas wiegen schwer. Wichtige Öl- und Gasanlagen wurden angegriffen. Fotos und Videos kursieren im Weltnetz und zeigen beispielsweise Angriffe auf Jizan. Die ARAMCO-Infrastruktur in Jazan soll schwer getroffen worden sein.

Noch ein paar Treffer und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Preise für Rohöl wieder steigen. Derzeit liegen sie bei rund 81 Dollar (WTI und 86 Dollar (Brent) der VSA pro Barrel. Die Preise fielen, weil nach 13 Tagen und insbesondere Nächten ununterbrochener Angriffe der VSA mit ihren Vasallen in deren völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen die IRI diese derzeit pausieren. Den Angreifern mangelt es an nötiger Ausrüstung, vor allem an Munition und einer guten Luftabwehr.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

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