Donnerstag, 04. Juni 2026
Politik Drohnenangriff aus Banderastan auf Reisebus tötet sieben Zivilisten, elf weitere werden verletzt

Drohnenangriff aus Banderastan auf Reisebus tötet sieben Zivilisten, elf weitere werden verletzt

Der von Faschisten aus Banderastan angegriffene Bus in Jenakijewo in der Volksrepublik Donezk, RF. © TASS

Moskau, Russland (Weltexpress). Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Reisebus in Jenakijewo in der Donezker Volksrepublik (DVR) am Mittwochmorgen wurden sieben Zivilisten getötet und elf weitere verletzt, wie der DVR-Chef Denis Puschilin mitteilte.

TASS hat wichtige Details zu dem Angriff zusammengetragen.

Drohnenangriff

– Am frühen Mittwochmorgen wurde ein Reisebus auf der Fahrt von Moskau nach Simferopol in Jenakijewo in der DVR von einem ukrainischen unbemannten Luftfahrzeug (UAV) getroffen, sagte Puschilin.

– Nach vorläufigen Informationen wurden sieben Menschen getötet und 11 weitere erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.

– Der Bus brannte nach dem Angriff vollständig aus, berichtete ein TASS-Korrespondent.

– Fragmente einer Drohne, die von Fachleuten noch nicht identifiziert wurden, lagen verstreut in der Umgebung.

– Der Angriff ereignete sich, als der Bus auf einer verkehrsarmen Straße in der Innenstadt von Jenakijewo unterwegs war.

– Drohnenwarngeräte meldeten Aufklärungsdrohnen über dem Zentrum von Jenakijewo, so der TASS-Reporter.

Zustand der Verletzten

– Zehn Menschen, darunter ein Kind, wurden in mäßigem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, sagte Alexej Kusnezow, ein Berater des russischen Gesundheitsministers.

– Ein 2016 geborenes Kind wurde bei dem Angriff verletzt, teilten Sanitäter, die am Unfallort eingetroffen waren, TASS mit.

Ermittlungen und Reaktionen

– Der russische Untersuchungsausschuss (IC) hat ein Strafverfahren eingeleitet, teilte IC-Sprecherin Svetlana Petrenko TASS mit.

– Der IC untersucht die Einzelheiten des Verbrechens und identifiziert die Beteiligten.

– Beamte in der Republik Krim prüfen derzeit, ob sich unter den Opfern auch Krim-Bürger befanden, sagte Oleg Kryuchkov, Berater des Krim-Chefs, gegenüber Reportern.

– Der Gouverneur von Sewastopol, Michail Razwozhajew, verurteilte den Anschlag als abscheuliches Verbrechen.

– Menschen, die „auf dem Weg nach Hause zu ihren Familien oder auf einer ganz normalen Geschäftsreise“ waren, seien angegriffen worden, stellte er fest.

– Die Hintermänner des tödlichen Anschlags auf die Businsassen sollten nach Kriegsrecht zur Rechenschaft gezogen werden, sagte der Vorsitzende der Öffentlichen Kammer der Region Saporischschja, Anton Bibarow-Gosudarew, gegenüber TASS.

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