Berlin, BRD (Weltexpress). Vor 80 Jahren, am 21./22. April 1946 im Admiralspalast zu Berlin, fand als alternativlose Konsequenz aus der geschichtlichen Spaltung der Arbeiterklasse, die das faschistische Herrschaftsinferno hervorbrachte, der Vereinigungsparteitag von KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei – SED – mit dem symbolischen Händedruck von Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck statt. Westlich wurde dieser soziale Friedensgarantieprozeß von den USA, Großbritannien und Frankreich als Besatzungsmächte im Sinne der Garantie von Teile und Herrsche administrativ im Bunde mit dem deutschen Monopolkapital politdemagogisch administrativ verhindert. Das imperialistisch zwangsvereinte Deutschland heute kann nur durch das divide et impera kriegslebensbedrohend bestehen.
Wünsche wie Träume ein Leben lang,
Bedürfnis in Sehnsucht nach Plänen,
Doch derzeit ähnelnd dem Schwanengesang,
Da Profitgier läßt Abgründe gähnen.
Geteilt, opportuner Gedächtnisverlust,
Bezeichnet die Situation.
Zwar schlägt das Herz links in der Brust
Getrennt – da kaum hörbar sein Ton.
Nach dem Weltinferno vor 80 Jahr’n,
Alternativlos vereint, entgegen dem heut zu ersehn,
Vollzog sich sozialreiches Friedensgescheh‘n.
Der kalte Krieg, als Frieden zu erfahr’n,
War Klassenkampf, zum Gegenwartskontrast, bewußt,
Statt heut getrennt, zu sein in Höllenkriegsgierlust.
Anmerkung:
Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 20.4.2026 in Berlin geschrieben.
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