
Berlin, BRD (Weltexpress). Unter der Überschrift „Iran’s new supreme leader has severe and disfiguring wounds, sources say“ wird in Reuters (11.4.2026) mitgeteilt, daß sich Mojtaba Chamenei … „derzeit von Gesichts- und Beinverletzungen, die er bei dem Luftangriff erlitten hat, bei dem sein Vater zu Beginn des Krieges ums Leben kam“, erhole.
Richtig ist, daß Ali Chamenei, auch Ali Khamenei geschrieben, wie andere Mitglieder seiner Familie, beim Überfall des Terror- und Kriegsstaates VSA mit dem Terror- und Kriegsstaat Israel am 28.2.2026 ermordet wurden. Unter den Ermordeten sollen auch die Ehefrau von Mojtaba Chamenei, sein Schager und seine Schwägerin gewesen sein.
Richtig an der Meldung ist, daß in Reuters angegeben wird, daß die Information auf den Aussagen von „drei Personen aus seinem engsten Umfeld“ seien. Die drei Personen wurden in Reuters namentlich nicht genannt. Der Vater war ein Ajatollah und auch der Sohn ist einer. Zudem war der Vater der das Oberhaupt der Schiiten. Kurz nach dessen Ermordung wurde sein Sohn dazu bestimmt. Das solle am 8.3.2026 der Fall gewesen sein. In der Regel wird der Oberste Führer von 88 Ajatollahs, die zu einer Versammlung zusammenkommen, bestimmt.
Eine Quelle, die mit VS-amerikanischen Geheimdienstberichten vertraut sei, habe Reuters nach eigenen Angaben mitgeteilt, „dass Chamenei vermutlich ein Bein verloren habe“. Verletzt würde der 56 Jahre alte Mann an sogenannten Telefonkonferenzen teilnehmen und indirekt an den Verhandlungen zwischen den VSA und der Islamischen Republik Iran in Islamabad, der Hauptstadt der Islamischen Republik Pakistan.
Derzeit sollen mehr oder weniger die Waffen in diesem von dem Terror- und Kriegsstaat VSA und dem Terror- und Kriegsstaat Israel angezettelten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg die Waffen ruhen.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Bevorstehende Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad von TASS
- Gespräche in Islamabad – In Pakistan kommen Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika und der Islamischen Republik Iran zusammen von Gerhard Feldbauer
im WELTEXPRESS.
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