
Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Der Konzern mit dem Kranich, das ist: die Deutsche Lufthansa AG mit Sitz in Köln, die lange der BRD zu 100 Prozent gehörte, wurde nach und nach an Kapitalisten verkauft. Die Lohnarbeiter der Lufthansa sowie das Staatsolk der BRD, Millionen Deutsche und Millionen Vertreter fremder Völker, die bald in der Mehrheit sein werden, hatten nichts davon.
Die Kapitalisten der AG kauften und kaufen weiter und wollen weiter kaufen. Die einst staatlichen Fluggesellschaften der gewitzigt Republik Österreich genannten Veranstaltung, der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Königreiches Belgien wurden gekauft. Zudem wurden Teile der Fluggesellschaft der Republik Italien gekauft. Die Italia Trasporto Aereo S.p.A., die 1945 als Allitalia bekannt war, wurde teilweise gekauft. Von 41 Prozent der Anteile von ITA Airways ist die Rede. Darau sollen erst 90 Prozent werden und dann 100 Prozent.
Doch das ist nicht alles. Die Lufthansa AG will die 1945 gegründete Transportes Aéreos Portugueses (TAP) mit Sitz und Drehkreuz in Lissabon kaufen. Damit wollen die Kapitalisten des Konzerns, der von Werbenutten und Trendhuren dummdeutsch beziehungsweise denglisch als „Lufthansa Group“ bezeichnet wird, Lissabon solle, so Carsten Spohr als Vorsitzender der Konzernführung, zum atlantischen Drehkreuz im Allgemeinen und im Besonderen nach Südamerika ausgebaut werden.
In einem ersten Schritt soll die TAP zu 44,9 Prozent von der Regierung der Republik Portugal verkauft werden. Fünf Prozent sollen die Lohnarbeiter der TAP bekommen und der Rest vorerst beim portugiesischen Staat bleiben, heißt es heute in Staats- und Kapitalmedien der Republik Portugal. Die Lufthansa AG solle ein sogenanntes nicht bindendes Angebot abgegeben haben, heißt es heute bei der Lufthansa AG. Damit konkurriert der Lufthansa-Konzern mit der Holdinggesellschaft Air France-KLM Group SA mit Sitz in Paris.
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