Montag, 23. März 2026
Wirtschaft Thema Noch kein Mangel an Flugbenzin, aber die Preise steigen mächtig gewaltig

Noch kein Mangel an Flugbenzin, aber die Preise steigen mächtig gewaltig

Flugzeug
Flugzeug unter Wolken. Quelle: Pixabay

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß es ab und an an Flugbenzin mangelt, das kommt sogar in der BRD vor. Und wenn Treibstoff für Flugzeuge fehlt, wie beispielsweise im September 2026 am Flughafen Hamburg, dann können Flugzeuge nicht starten und andere werden deswegen dort nicht gelandet. Der Lieferengpaß bei Kerosin könnte wieder kommen, wenn die Straße von Hormus weiter mehr oder weniger geschlossen bleibt und die BRD auf Öl aus der RF verzichtet.

Der Mangel an Rohöl aus den Staaten, in denen Erdöl gefördert wird und die am Persischen Golf liegen, wird sich, wenn der Krieg weiter dauert, dramatisch auswirken. Erdölprodukte wie Benzin und Diesel, LPG und Kerosin werden Mangelware. Die Kette von Probleme ist lang. Schon jetzt sind die Großkoreanische Republik, die auch als Republik Korea bezeichnet wird, und Japan besonders betroffen. Kein Wunder also, daß die Preise für seltenes Öl der benötigten Sorte mit schneller Lieferung bereits weit über den Börsenkursen liegen, von denen in den Lücken- und Lügenmedien in der Regel die Rede ist.

Der wahre Markt ist der physische Markt und der verrät, daß die Krise am Ölmarkt tiefer geht und zu dieser Krise am Ölmarkt die Krise am Gasmarkt kommt.

Noch herrscht allgemeinen kein Mangel an Flugbenzin, Ausnahmen bestätigen die Regel. Beispielsweise ist auf Kuba das Flugbenzin seit Wochen sehr knapp, so daß jede Menge Flüge gestrichen wurden und der Tourismus im Grunde genommen am Boden liegt. Kuba steht vor dem Kollaps. Auch andernorts verschlechtert sich die Lage. Die Preise steigen nämlich mächtig gewaltig. Mittlerweile hat sich der Kerosinpreis verdoppelt.

Fluggesellschaften, die sich nicht ausreichend mit Termingeschäften gegen Preisauschläge wie diesen abgesichert haben, geraten unter Druck. Das trifft nicht nur die SAS AB, die Hunderte Flüge gestrichen hat. Anko van der Werff, der als Präsident und Geschäftsführer der SAS AB gilt, wurde kürzlich in „Dagens Industri“ wie folgt zitiert: „Der Preis für Flugbenzin hat sich innerhalb von zehn Tagen verdoppelt. Selbst wenn wir versuchen, die Kostensteigerungen so weit wie möglich abzufedern, ist dies ein Schock, der die Luftfahrtindustrie direkt trifft.“

Richtig, er trifft nicht nur die Kapitalgesellschaft SAS AB. Immer mehr Fluggesellschaften streichen Flüge und kassieren Zuschläge. Nebenbei bemerkt: Die Inflation steigt. Der Krieg der VSA mit Vasallen, darunter der Staat Israel, gegen den Iran führt nicht nur zu Flughafen- und Luftraumsperrungen, worüber Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien sowie Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen, vor allem berichteten.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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