Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß „mehr als ein Drittel“ derer, die fast alles selbst und das ständig machen, in diesem Jahr nach unserer Zeitrechnung „eine Verschlechterung der eigenen wirtschaftlichen Lage“ erwarten würden, das wird in einer Pressemitteilung aus dem Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V., vom 13.1.2026 mitgeteilt und auch, daß „nur 14 Prozent rechnen damit“ rechnen würden, „dass ihre Geschäfte dieses Jahr besser laufen werden als 2025“.
Rund „die Hälfte von ihnen (50,7 Prozent) geht von einer unveränderten Situation aus“. Daß das vergangene Jahr nach unserer Zeitrechnung „ein schwieriges“ war, das wird in der besagten Pressemitteilung nicht unerwähnt gelassen. Die Lage wird schlechter.
Zitat: „Im Vergleich zum dritten Quartal hat sich der Anteil der Selbständigen, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Krediten melden, erhöht (von 45,1 auf 47,6 Prozent im vierten Quartal). Der Anteil derjenigen, die überhaupt Kreditverhandlungen führen, hat sich bei den Selbständigen leicht auf 10,9 Prozent erhöht (zuvor 10,8 Prozent) und liegt damit deutlich unter dem Wert der Gesamtwirtschaft von 26,3 Prozent. Auch dort berichteten im Dezember mehr Unternehmen von Problemen beim Kreditzugang: Der Anteil stieg von 29,1 auf 35,2 Prozent.“
Übrigens hat sich die Zahl der Selbständigen seit 1992 nicht nur verdoppelt, sondern verdreifacht. Von 514 000 Selbständigen 1992 ging diese auf 1 471 000 in 2024 rauf. Das wird wohl runtergehen. Der Branchenverband der Selbstständigen warnt vor dem massenhaften stillen Sterben kleiner Unternehmen.
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