
Moskau, RF (Weltexpress). In den Medien nicht nur der Russischen Föderation (RF) wird die Befreiung der Stadt Kupjansk in der Charkowskaja oblast mitgeteilt. Im Bürgerkrieg, der nach dem faschistischen Putsch im Februar 2014 ausbracht, gab es auch in dieser Oblast Tote und Verwundete. Sie fiel an die Faschisten. Die Antifaschisten konnten kein Volksrepublik konstituieren, obwohl es Versuche gab. Nur die Donezker Volksrepublik (DVR) und die Lugansker Volksrepublik (LVR) konnten sich konstituieren.
Daraufhin begannen die Faschisten im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, aber nach dem faschistischen Staatsstreich gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch von Kennern und Kritikern Banderastan, gegen die DVR und die LVR Angriffskriege mit Invasion und Besatzung. Die Befreiung vom Faschismus schreitet seitdem Truppen der Streitkräfte der RF Beistand leisten, langsam voran, aber sicher. Banderastan gilt nach wie vor als bankrott und als korruptester Staat des Kapitals, der seit 2014 ein faschistischer Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist. Die Faschisten werden vor allem aus der BRD mit Geld beliefert, aber auch mit Waffen, Munition und weiteren Waren. Dafür wird die BRD so mächtig gewaltig verschuldet wie noch nie in der Geschichte dieses Vasallenstaates, der zudem nicht erst seit Jahren ein Vielvölkerstaat ist, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat.
Bald dürfte die Befreiung von Charkow beginnen, denn nicht nur Kupansk wurde befreit, sondern auch Woltschansk in der Charkowskaja oblast. Das erklärte Waleri Gerassimow als Generalstabschef am heutigen Mittwoch, den 20.11.2025.
Sergei Kusowlew, Kommandeut des Truppenverbandes West der RF-Streitkräfte erklärte zudem gegenüber RF-Präsident Wladimir Putin, daß auch Petropawlowka in der Charkowskaja oblast befreit sei. Kusowlew sprach davon, daß der Feind „wiederholt Versuche“ unternommen habe, „die eingekesselten Truppen zu entsetzen, die Übergänge über den Fluß Oskol wiederherzustellen und aus der Einkesselung auszubrechen. Alle Gegenangriffe wurden abgewehrt, ein Ausbruch ukrainischer Truppen wurde nicht zugelassen.“
Insgesamt sollen im Raum Kupjansk-Uslowoi am linken Ufer des Flusses Oskol drei Bataillone der Faschisten vollständig vernichtet worden sein und sich 15 faschistische Bataillone in einem Kessel befinden, aus dem sie nicht nur nicht herauskommen, sondern vernichtet werden.
An immer mehr Abschnitten der Hunderte von Kilometer langen Front tun sich mächtig gewaltige Lücken auf, so daß Truppen der RF-Streitkräfte auf einer Breit von bis 40 Kilometer vorstoßen und das in eine Tiefe von fünf, zehn bis zu 20 Kilometern.
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