Berlin, BRD (Weltexpress). Über Schweine am Trog, so möchte man meinen, schrieb Hans-Ueli Läppli, doch eigentlich über einen Verkauf an den Teufel. Dessen Beitrag wurde unter dem Titel „Infantino hat die Seele des Fußballs an den Teufel verkauft – jetzt versteckt er sich in der Wüste“ in RT DE (8.8.2026) veröffentlicht.

Wir zitieren Hans-Ueli Läppli wie folgt: „Gianni Infantino hat die Seele des Fußballs an den Teufel verkauft.

Nicht in einer dramatischen Mitternachtsszene mit Blitz, Donner und unterschriebenem Pergament. Das wäre wenigstens ehrenhaft gewesen. Er hat sie leise, geschäftsmäßig und mit einem Lächeln verkauft, in PowerPoint-Präsentationen, Excel-Tabellen und „strategischen Partnerschaften“. Der Teufel trägt heute keine Hörner mehr. Er trägt Maßanzüge, spricht von ‚Value Creation‘, ‚Asset-Optimierung‘ und ‚Private Equity‘ und heißt manchmal Thrive Capital.“

Dann folgt folgender sachdienlicher Hinweis in kursiver Schrift: „Thrive Capital ist die Venture-Capital-Firma von Joshua Kushner, dem jüngeren Bruder von Jared Kushner (dem Ehemann von Ivanka Trump), und war als möglicher Hauptinvestor im gescheiterten FIFA-Deal von Gianni Infantino vorgesehen.

Weiter geht’s mit den Sätzen: „Und Infantino hat die Hand gegeben. Mit beiden Händen.

Die Verbindung zwischen FIFA und Trump riecht nach purem Machtmissbrauch.“

Das alles und noch viel mehr in RT DE.

Anmerkung:

Die Seiten von „RT“ sind über den Tor-Browser zu empfangen.

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