Wenn der Ölpreis steigt, dann fällt der Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD noch tiefer

Die Flagge der Bundesrepublik Deutschland zerrissen im Wind. Quelle: Pixabay, BU: Stefan Pribnow

Frakfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß steigende Ölpreise nach dem Beginn des Überfalls der VSA mit dem Staat Israel u.a. auf die Islamische Republik Iran den angeblichen „Wirtschaftsaufschwung“ in der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und Kriegsstaat, „bremsen“ würde, das wird in einer Pressemitteilung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft e.V. mit Sitz in Köln vom 5.3.2026 mitgeteilt.

Kenner und Kritiker halten die Erzählung von einem „Wirtschaftsaufschwung“ in der BRD für ein übles Lügenmärchen der üblichen Personen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschafts und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien). Daß die Deindustrialisierung und Hochverschuldung der BRD „bei einem Ölpreis von 150 US-Dollar pro Barrel das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2026 um 0,5 Prozent und 2027 um 1,3 Prozent geringer ausfallen“ werde, das habe „eine IW-Simulation hervorgebracht“. Davon abgesehen, daß die Behauptung, daß das BIP ein „deutsches“ sei, ein Witz ist, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die zerkleinerte Kleindeutsche Lösung gemeint ist und kein anderer noch deutscher Staat des Kapitals, wir das beim Kaffeesatzlesen oder Bleigießen ausgemachte Wirtschaftswachstum für 2026 nach unserer Zeitrechnung auch kleiner ausfallen.

Zwar muß die BRD, die auch bei diesem Krieg des VS-Imperiums dabei ist, weil Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Einheitsparteien das so wollen, keine Vasallentruppen stellen, denn die taugen nichts, aber mehr Tribut leisten denn je. Außerdem werde, wie richtig festgehalten wird, „auch ein geringer Anstieg des Ölpreise … spürbare Folgen“ zeitigen. Zitat aus der besagten Pressemitteilug: ‚“Klettert er auf 100 US-Dollar, belaufen sich die BIP-Verluste auf 0,3 Prozent im Jahr 2026 und 0,6 Prozent im Jahr 2027 – ein wirtschaftlicher Schaden von etwa 40 Milliarden Euro über die zwei Jahre.“

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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