Donnerstag, 21. Mai 2026
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VSA und Vasallen führen Wirtschaftskrieg gegen Kuba – Kapitalgesellschaften Hapag-Lloyd und CMA CGM auf der Seite der Yankee-Imperialisten

MS CMA CGM VELA. © Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Havanna, Kuba; Berlin, BRD (Weltexpress). Die Verdummten dieser Erde werden nicht nur von Washington und der Wall Street mit Westminster und der City of London im Beiboot, sondern auch von anderswo. Doch aus dem stärksten Staat des Kapitals, die VSA, mit dem VK im Beiboot, kommt der stärkste Lug und Trug. Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen halten sich dafür nicht nur eine Traumfabrik, sondern auch Trollfabriken und so weiter und so fort.

Dieses sorgen für die nötige Stimmung für die Kriege der VSA, beispielsweise die gegen das Deutsche Reich und die BRD, gegen die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen, gegen Irak und Iran und so weiter und so fort.

Nicht erst seit Wochen wird gegen die Republik Kuba die Stimmung geschürt. Seit Wochen und Monaten wird die emotionale Atmosphäre in der Hemisphäre der VSA gegen die Regierung und das Regime des Inselstaates in der Karibik angefacht und angestachelt. Haß wird geschürt. Die Anti-Kuba-Maschine läuft immer heißer.

Die Yankees haben es geschafft, daß Kapitalgesellschaften im Reich der Reeder wie Hapag-Lloyd und CMA CGM alle Transporte in die Republik Kuba stoppten. Als Grund werden die Sanktionen der VSA genannt. Damit wird wohl weit über die Hälfte des für die Kubaner existenziellen Schiffsverkehrsaufkommens gefährdet. Niemand darf mehr Fracht, welche auch immer, bei den Großreedereien Hapag-Lloyd und CMA CGM von und nach Kuba buchen.

Darüber hinaus wurde in Washington im Allgemeinen und im Weißen Haus im Besonderen derart gegen Kuba gehetzt, daß die Angst vor einem neuen Krieg umgeht. Trump behauptete, daß er die „Ehre haben“ werde, „Kuba einzunehmen“. Wenn der Terror- und Kriegspräsident kein Kriegshetzer und Kriegstreiber ist, was dann?

Anmerkungen:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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