Verlogene „Flüchtlinge“? – Gierig nach Geld und also Geldgräber!

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Quelle: Pixabay, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In „Sputnik“ (6.9.2019) beschäftigt sich Andreas Peter mit der Dokumentation „Migration – Das große Missverständnis – Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen„, die in ZDF-Info am 5.9.2019 veröffentlicht wurde.

Die 44 Minuten lange Dokumentation würde laut Peter „im Wesentlichen das, was während der Flüchtlingskrise von Kritikern vorgebracht wurde, wofür sie aber beschimpft wurden“ bestätigen.

Peter hält unter dem Titel „Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Mehrheitlich junge, männliche Wirtschaftsmigranten“ fest: „Erst wer sich diese Dokumentation verschriftlicht, wird mit einiger Verblüffung feststellen, dass in den rund 45 Minuten beinahe alle relevanten Kritikpunkte bestätigt werden, die seit der Flüchtlingskrise 2015 von vielen Kritikern vorgebracht wurden. Das waren und sind vor allem diese Positionen:

  • es kommen fast nur junge Männer;
  • die Mehrheit der Migranten sind Wirtschaftsflüchtlinge;
  • die Mehrheit von ihnen verfügt nicht über die notwendigen Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und wird die Sozialsysteme belasten;
  • viele geben nur vor, Kriegsflüchtlinge zu sein, weil sie wissen, dass nur das verhindert, dass ihre Asylanträge nicht sofort abgelehnt werden;
  • viele kommen mit absurdesten Vorstellungen von Deutschland und ihren Chancen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt;
  • viele kommen mit komplett anderem Rechtsverständnis, Akzeptanz brutalster Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung und fehlendem Respekt gegenüber staatlichen Institutionen wie beispielsweise der Polizei.“

Im Grunde genommen wird deutlich, dass die Mehrheit der Auswanderer aus der arabischen und afrikanischen Welt, die als Einwanderer in deutsche Lande, dessen Grenzen von den Merkel-Regierungen schutzlos gestellt werden, eindringen, sehr verlogen, besonders gewaltbereit und gierig nach Geld sind.

Flüchtlinge, wie die Masseneinwanderer von Merkel-Deutschen und Gutmenschen genannt werden, darf man diese Geldgräber nicht nennen.

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