UNO nimmt sich Menschenrechtsproblemen in Iran an

Am Donnerstag äußerte sich das Gremium besorgt über Repressalien im Iran und warf der Führung in Teheran unzureichende Kooperation vor, wie die Agentur AFP meldete. Die entsprechende Resolution wurde mit 22 Stimmen bei 14 Enthaltungen angenommen. Sieben Staaten, darunter Russland und China, stimmten dagegen.

Davor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon auf eine Verschlechterung der Lage der Menschenrechte im Iran und auf Repressalien gegen Opposition, Bürgerrechtler und Journalisten verwiesen. Das iranische Außenministerium wies die Vorwürfe zurück.

RIA Novosti

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