Dienstag, 07. Juli 2026
Kultur Feuilleton Sommernachtsalptraum 2026 – im Rüstungsmarkt-Endgetöse

Sommernachtsalptraum 2026 – im Rüstungsmarkt-Endgetöse

Quelle: Pixabay, Foto: Bruno

Berlin, BRD (Weltexpress). In der Freiheit, als wär’s ’ne Operette bloß, den Tod mit einem Hochrüstungshochzeitsmarsch als Sommernachtsalptraum – nicht von Mendelssohn Bartholdy – zu erwählen.

Der Himmel voller Geigen hängt,
Mir die Musik mißfällt.
Bei ihrem Klang, der mich bedrängt,
Weil er mit Schwermut mich beschenkt,
Schwant mir das Ende dieser Welt.

Zwar müßte Hoffnung sein, doch nein,
Von Angst getrieben zu vergehn,
Der Logik nach, feig, dumm zu sein,
Macht man mit Unrecht sich gemein,
Geweiht vom Tod, dies anzufleh’n.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 7.7.2026 in Berlin geschrieben.

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