Mittwoch, 25. März 2026
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Schluß mit Geschmiere und Geschwätz in Budapest: Victor Orbán macht ernst – Gaslieferungen aus Ungarn an Banderastan eingestellt

Das ungarische Parlamentsgebäude, ein ikonisches Gebäude am Donauufer. © Foto/ BU: Heidrun Lange, Ort und Datum der Aufnahme: Budapest, 4.7.2024

Budapest, Ungarn (Weltexpress). Über Tage und Wochen gab es jede Menge Geschmiere und Geschwätz in Ungarn und Westeuropa, Banderastan und Osteuropa über die Durschba genannte Erdölleitung, durch die Rohöl aus der RF bis in die BRD gepumpt werden kann. Ein Strang, genauer: der Nordstrang, reicht bis Schwedt an der Oder, wo eine Raffinerie existiert. Früher war das der VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt,, heute ist das die PCK Raffinerie GmbH.

Zu den Gesellschafter gehören die Konzern Rosneft, Shell und Eni. Die lassen in der Raffinerie Urals-Rohöl zu Dieselkraftstoffen, Ottokraftstoffen, Heizöle, Flugturbinenkraftstoffen und weitere Produkte verarbeiten.

Gebaut wurde die Trasse von Lohnarbeitern im Auftrag des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RFW). Gegründet wurde der RGW 1949 und die UdSSR war das alles entscheidende Mitglied.

Die DDR trat am 2.10.1990 aus dem RGW und seinen Unterorganisationen mit Wirkung zum 3.10.1990 aus. Kein Jahr später wurde der RGW aufgelöst.

Ein weitere Strang, der Südstrang, erreicht die Slowakei, Tschechien und Ungarn. Zwischen der RF und diesen Staaten liegt Banderastan, das sich in der Hand von Faschisten befindet. Angeblich wurde dieser Strang im Januar 2026 in Banderastan beschädigt beziehungsweise stillgelegt. Seitdem kommt kein Tropfen in Tschechien, Slowakei und Ungarn an. Die Wut wächst.

Kenner und Kritiker halten die Faschisten in Banderastan für die Schuldigen, die zudem die Reparatur verzögern würden. Daß dafür das Geld aus der BRD geliefert wird, direkt oder indirekt, das versteht sich für Kenner und Kritiker von selbst. Aus keinem Staat der EU-Bürokratur werden so viel Geld, Waffen und Munition an die Faschisten in Banderastan geliefert wie aus der BRD. Dafür sorgen Personen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Kartellparteien) und Presse (Hauptabflußmedien). Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien, Pressköter und Tintenstrolche, Werbenutten und Trendhuren, Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen, stellen dabei vor allem Budapest ins schlechte Licht beziehungsweise die dort regierenden Personen, allen voran Victor Orbán.

Orbán und andere haben offenbar die Faxen dicke. Jetzt ist Schluß mit Geschmiere und Geschwätz wenigstens in Budapest. Ungarn macht endlich ernst. Die Gaslieferungen an die Ukrofaschisten werden ganz oder teilweise eingestellt, bis der Transit über die Trasse mit Rohöl aus der RF wieder aufgenommen wird. Viktor Orbán betonte am Mittwoch, den 25.3.2026 in Budapest, daß diese Entscheidung auf der Sitzung der ungarischen Regierung getroffen wurde.

Orbán wörtlich: „Um die sichere Energieversorgung Ungarns zu gewährleisten, sind nun weitere Maßnahmen erforderlich. Aus diesem Grund werden wir die Gaslieferungen in die Ukraine schrittweise einstellen und die dadurch bei uns verbleibenden Gasmengen im Inland speichern.“

Mehr in einem Video auf dem Fratzebuch genannten Facebook, in dem Victor Orbán sagt: „Da die Ukraine auch die südliche Gasleitung angreift, über die Ungarn versorgt wird, müssen wir Reserven auffüllen. Deshalb füllen wir nun statt der ukrainischen die ungarischen Gasspeicher auf.“ Und solange die Faschisten in Banderasten kein Öl liefern, werde die Ukraine kein Gas aus Ungarn erhalten.

Christen, Sozen und Olivgrüne stehen weiter an der Seite der Faschisten in Banderastan, nicht an der Seite der Magyaren, auch Madjaren genannt, und anderer Bewohner in Ungarn.

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