Madrid, Königreich Spanien (Weltexpress). Pedro Sánchez Pérez-Castejó, Generalsekretär und somit Parteivorsitzender des Partido Socialista Obrero Español (PSOE) von Juli 2014 bis Oktober 2016 und seit Mai 2017 und seit Juni 2018 Ministerpräsident im Königreich Spanien, kündigte Neuwahlen für den 29.11.2026 an. Vorausgegangen waren Niederlagen seiner Regierung im Parlament in Madrid samt Protesten im Königreich, die sich entzündeten, weil guter und günstiger Wohnraum immer knapper wird. Die Wohnungsnot wird immer schlimmer.
Zwei Dekrete seiner Regierung, die unter anderem den Schutz von Mietern vor Zwangsräumungen verbessern sollten, wurden von den Abgeordneten mehrheitlich abgelehnt und zwar mit 172 Ja-Stimmen und 178 Nein-Stimmen sowie 166 Ja-Stimmen und 184 Nein-Stimmen. Dagegen stimmten vor allem Mitglieder der Parteien Partido Popular, Vox und Junts.
Durch den Masseneinmarsch von Ausländern vor allem aus Afrika, insbesondere von muselmanischen Männern, ist Wohnraum im Königreich Spanien in den vergangenen Jahren nicht nur knapper und schlechter geworden, sondern teurer.
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