Kriegspräsident Erdogan droht den Deutschen und will „Soldaten“ schicken

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Erdogan
Erdogan. Quelle: Pixabay

Ankara, Türkei; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Allen Händeschüttlern und Speichelleckern, Trittbrettfahrern und Aftergängern von Recep Tayyip Erdogan, die im Berliner Reichstag als Mitgliedern und Mandatsträgern der Altparteien, vor allem denen aus CDU, CSU und SPD, sitzen, zeigt der Kriegspräsident der Türken wieder und wieder, was wirklich Sache ist: die Türkei und nicht deutsche Lande.

Die droht er weiter zu fluten mit Mohammedanern und Moscheen bauen zu lassen und Imame, die Judenhass predigen, zu senden. Für Erdogan und Konsorten ist die Demokratie nur der Zug, auf den sie aufsteigen, bis sie am Ziel sind. Die Moscheen sind ihre Kasernen, die Minarette ihre Bajonette, die Kuppeln ihre Helme und die Gläubigen ihre Soldaten (freue sich, wer`s kennt).

Nun droht Erdogan erneut und unverholen, Soldaten in die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und so weiter schicken.

Wer die Invasion eine Invasion nennt, dem „werde er die Türen für Millionen Flüchtlinge öffnen“. Diese sind in der Regel Mohammedaner, die an Allah und das ganze muselmanische Allerlei glauben sowie Kufr und also Juden und Christen sowie andere Ungläubige ablehnen bis zum Kopfabschneiden.

Die Behauptung, Erdogan würde der Europäischen Union (EU) drohen, ist ein Witz, denn die EU ist kein Staat, weder ein Bundesstaat noch ein Staatenbund. Und das ist gut so.

Allein schon deswegen kann Erdogan der EU nicht drohen, wie Hofberichterstatter der Lügen- und Lückenpresse erzählen, aber er kann die Grenzen erneut öffnen, wie er es schon oft genug getan hat. Die Auswanderer sind ein Joker, den er immer dann aus dem Ärmel zieht, wenn die Karten, die er in der Hand hält, nicht reichen.

In der „Zeit“ (10.10.2019) wird Erdogan mit den Worten „Hey, EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen.“ Das und noch viel mehr sagte Erdogan heute vor Vertretern der AKP in Ankara.

Doch die Merkel-Regierung buttert weiter Geld in die Erdogan-Türkei und erlaubt den Verkauf von Waffen und Munition aus der BRD an die Türkei, die wieder einmal Krieg gegen Kurden führt, die einmarschiert sind nach Rojava. Das ist Krieg, das ist eine Invasion.

Die Operation „Quelle des Friedens“ der Türken bringt den Kurden Terror und Krieg. In Kamischli (Qamischli) fallen zum ersten Mal in diesem (Stellvertreter-)Krieg in Syrien Bomben. Sie kommen nicht vom Islamischen Staat oder der syrischen Armee unter dem Oberbefehl von Baschar al-Assad. Der Befehl kommt von Erdogan.

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