Katastrophe als Kitsch – „Die Kinder von Paris“ fallen Rose Boschs melodramatischer „La Rafle“ zum Opfer

Reale Tragödie melodramatisch verfilmt: "Die Kinder von Paris"

Berlin (Weltexpress) – Auf Wiedersehen, Kinder, auf Nimmerwiedersehen. Der Abschied von den Liebsten ist in Rose Boschs Holocaust-Drama „La Rafle“ ein Abschied für immer. Rührselig, prätiös und schwülstig erleben und erleiden „Die Kinder von Paris“ die tragische Wendung. Denn der Sonnenschein ist der des Julis 1942. Eine der dunkelsten Stunden der Landesgeschichte ist angebrochen, die Stunde von „La Rafle“, der Razzia.

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