
Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die Kapitalgesellschaft mit der Bezeichnung BASF SE mit Sitz in Ludwigshaften am Rhein und also im BRD abgekürzten Kriegsstaat, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, gilt Kennern und Kritikern offensichtlich als Kriegsgewinnler.
Darauf, daß das so ist und nicht anders, wird unter der Überschrift „Chemiekonzern – BASF profitiert stark vom Irankrieg und erhöht Gewinnprognose“ in „Der Spiegel“ (28.10.2026) hingewiesen und notiert: „BASF macht dank des Irankriegs gute Geschäfte.“ Daß der Krieg der VSA mit Vasallenstaaten, darunter der Staat Israel, zum Nachteil der „Konkurrenz in Asien“ sei, weil diese „stark von Energielieferungen abhängig“ sei, das wird kundgetan, aber auch, daß diese Kapitalgesellschaft „Evonik übernehmen“ wolle.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Wie die USA BASF einfangen wollen von Dagmar Henn
- Rote Zahlen oder Rhein abwärts bei der BASF SE von Ulf Peter
- Will der größte Chemiekonzern der BRD am Rhein den zweitgrößten an der Ruhr schlucken? Kauf BASF den Konkurrenten Evonik? von Ulf Peter
im WELTEXPRESS.
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