Hunderte Grenzstürmer und Geldgräber wurden in den letzten Wochen von Lesbos, Chios und Samos aufs Festland gebracht, Hunderte in den letzten Tagen und Tausende sollen folgen

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Grenzstürmer und Geldgräber lungern auf Lesbos rum. © Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Athen, Griechenland (Weltexpress). In Griechenland werden von der Mitsotaki-Regierung seit Wochen Hunderte Grenzstürmer und Geldgräber von Inseln wie Lesbos, Chios und Samos aufs Festland gebracht, statt sie dorthin zurückzuschicken, woher sie kamen.

Die Regierung von Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia), der seit einem Jahr Ministerpräsident der Hellenischen Republik ist, solle laut „Sputnik“ (9.7.2020) allein „in den ersten acht Julitagen 784 Migranten von der Insel Lesbos aufs Festland gebracht“ haben.

Unter der Überschrift „Griechenland bringt Hunderte Migranten zum Festland“ wird darüber informiert, dass der Staatsrundfunk ERT berichte, dass bereits im „Juni … von den Inseln Lesbos, Chios und Samos 2144 Menschen zum Festland gebracht worden“ seien.

Dass griechischen Inseln keine Urlaubsparadiese sind, dafür Tausende Migranten und Muselmanen dort hausen, das ist nicht erst seit Wochen und Monaten so, sondern seit ein paar Jahren.

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