Glosse: Vorsicht vor den Aldebaranern und den Frogs? – Krieg im Kosmos – Deutsche Vasallenpflichten auch im Weltraum?

Sternenhimmel. Quelle: Pixabay, Foto: Felix Mittermeier

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Am kommenden Montag wird es wirklich ernst für Vasallenstaaten wie die Bundesrepublik Deutschland (BRD). Dann tagt der von Anglo-Amerikanern installierte Nordatlantikpakt, der die Aufgab hat, die Yankee-Imperialisten der Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) in Europa, die Deutschen in Europa unten und die Russen aus Europa rauszuhalten.

Daß in diesem NATO abgekürzten Kriegsbündnis immer wieder gelogen und betrogen wird, vor allem die Regierenden und die Völker der Vasallenstaaten, das ist bekannt. Daß sowohl die VSA als auch das VK immer noch Besatzungstruppen auf dem Boden der BRD haben und alle abhören, die sie abhören wollen, das wissen Kenner und Kritiker. Doch die Handpuppen der wahren Oberbefehlshaber, daß waren und sind: immer VS-Amerikaner, schmieren und schwätzen von anderen Gefahren für Deutsche. Die Antideutschen und Atlantiker vor allem in der BRD schmieren und schwätzen das nach.

Markus Becker teilt in „Spiegel“ (11.6.2021) unter dem Titel „Schutz von Satelliten – Nato will Bündnisfall bei Angriff im Weltraum auslösen können, dass Artikel 5 zur kollektiven Verteidigung künftig nicht mehr nur bei Angriffen zu Lande, zu Wasser, in der Luft und im Cyberraum ausgelöst werden solle, sondern auch, was Jens Stoltenberg von sich gab: „Ich erwarte, dass die Staats- und Regierungschefs beschließen, dass ein schwerwiegender Angriff auf unsere Satelliten oder andere Kapazitäten im Weltall den Bündnisfall auslösen kann.“ Das Gleiche solle gelten, wenn ein Verbündeter aus dem Weltraum heraus angegriffen werde.

Vorsicht vor den Aldebaranern und den Frogs?

Nun, in Wirklichkeit gegen es gegen Russen und die Russische Föderation sowie Han-Chinesen und die VR China. Stoltenberg forderte zum Wettrüsten auf. Stoltenberg lobte die Mitglieder des Kriegsbündnisses, dass sie nun „im siebenten Jahr in Folge ihre Verteidigungsausgaben erhöhen werden“. Bis zum Jahresende hätten sie ihre Verteidigungsbudgets seit 2014 um zusammengerechnet 260 Milliarden Dollar (214 Milliarden Euro) erhöht, sagte er. „Aber wir müssen mehr investieren.“ Auch die Deutschen in der BRD seien erst bei 1,53 Prozent statt dem von den Merkel-Regierungen versprochenen 2 Prozent der Wirtschaftsleistung, die für das Kriegsbudget ausgegeben werden.