Franck Ribéry, Footballeur und Kinderficker? – Die Epstein-Files und das vergrößerte Westfrankenreich

Fußball. Quelle: Pixabay

Paris, Französische Republik; Berlin, Bundesrepublik Deutschland (Weltexpress). Die Wellen im vergrößerten Westfrankenreich schlagen zu den Epstein-Files hoch, während in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD nicht recherchiert wird, sondern abgeschrieben. Mitglieder der Bourgeoi der Französischen Republik (FR) tauchen in den Epstein-Files auf. Der Dreck des seelischen und sexuellen Mißbrauchs von Kindern reicht bis in den Élysée-Palast.

Nicht nur Jack Lang wurde oft genannt, sondern auch Franck Ribéry. Der seelische und sexuelle Kindesmißbrauch in der FR verbindet nicht nur Politik und Wirtschaft, also Herren der Banken und der Industrie mit Herren in Parteien und Parlamenten, sondern auch diese mit Kultur bis hin zum Sport.

Mittlerweile wird über Leute wie Jack Lang, ein Deutscher mit FR-Ausweis aus den Vogesen bzw. dem von Westfranken immer noch besetzten Lothringen mit familiären Wurzeln im Judenturm und einer Freimaurerloge, und Franck Ribéry, der es wohl mehr im Fuß hat und weniger im Kopf wie Lang, auch in der BRD gesprochen und geschrieben. Unter der Überschrift „Schwere Vorwürfe gegen Franck Ribéry in Epstein-Files – Anwalt reagiert“ heißt es in Stern (10.2.2026): „Eine nicht identifizierte Frau behauptet in den entsprechenden Passagen, dass Ribéry bei einer Auseinandersetzung in einem Garten versucht habe, sie zu schlagen. Demnach mussten Polizisten eingreifen (S. 26). Wie französische Medien berichteten, soll es sich bei der Frau um ein in Frankreich lebendes Opfer des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein handeln…

Ribéry habe an einem „Ort der Unterhaltung“ nach 14-jährigen Mädchen gefragt (S. 28), und er sei ein Mitglied in der „Welt der Prostitution“ (S. 30)…“. Der einstige Profi- und Profitfußballer Franck Ribéry hat über seinen Anwalt Carlo Alberto Brusa die Vorwürfe in den Epstein-Files dementieren lassen.

Mit anderen Worten: Footballeur ja, Kinderficker nein. Mittlerweile kann man viele der einst jungen Frauen und Mädchen, die zum Mißbrauchsring von Jeffrey Edward Epstein gehörten genau so wenig befragen wie Epstein selbst, der am 10.8.2019 in einem Knast in New York City, wo er in Untersuchungshaft wegen eines Ringes zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger, den er unterhalten haben solle, saß, gestorben sein soll. Angeblich Selbsttötung. Mehrere Opfer diese Täters sind ebenfalls tot.

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