Ein Topf voll Scheiße oder ein Paradies voll „Arbeiten“ mit „Haltung“ – Eine Ausstellung mit dem Titel „Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst“ im Museum Rietberg

Ein Nachttopf der Nationale Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik. Quelle: Pixabay, BU: Stefan Pribnow

Berlin, BRD (Weltexpress). In einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Pressemitteilung aus dem Museum Rietberg wird auf „In vier Ausstellungskapiteln untersucht eine Gruppe von 20 renommierten Künstler*innen der Gegenwart das fotografische Erbe: als Archivar*innen, als Gegenstimmen zum kolonialen Blick, als Schutzinstanzen oder als erzählerische Kräfte, die verborgenen Geschichten Raum geben.“ Wer noch nicht das Kotzen gekriegt hat, möchte sich möglicherweise die „Arbeiten“ genannten Photographien der Ausstellung „Kolonialzeitliche Fotografie
in der Gegenwartskunst“ anschauen, bei der es angeblich um eine „hoffnungsvolle Haltung“ gehe, oder auch nicht.

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