Samstag, 23. Mai 2026
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„Ein Fall für Kriminalhauptkommissar Paul Lincke“ – Zum Kriminalroman „OH wie TOT auf IBIZA“ von Alex Aabe

"OH wie TOT auf IBIZA", ein Kriminalroman von Alex Aabe. © Münsterverlag


Berlin, BRD (Weltexpress). Der handwerklich die meisten Besucher der Baleareninsel Ibiza „der Superreichen und Schönen“ befriedigende Kriminalroman „OH wie TOT auf IBIZA“ (Eigenschreibweise) von Alex Aabe ist der zweite Falle von Kriminalhauptkommissar (KHK) Paul Lincke. Der scheint im Urlaubsmodus, doch statt Sonne, Sand und See ruft am Mittelmeer die Arbeit.

Der Millionär deutscher Zunge namens Pascal Rach, der den Hals offensichtlich nicht voll genug hat kriegen können, bekam wohl, was er verdiente. Mord mit Messer! Am nächsten Tag fallen unabhängig voneinander ein junger Franzose und ein junger Brite, beide aus bestem Haus, vom Balkon ihrer Hotels wie reife Früchte. Drei Tote in zwei Tagen ist zu viel fürs von Werbenutten und Trendhuren passend für die rosarote Brille der Verdummten dieser Erde geschmierte und geschwätzte Image von Ibiza.

Und die Tote sind, so steht es auf der Umschlagseite des Krimis, Geschäftsleute aus der Französischen Republik, der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und dem Vereinigten Königreich. Woher, wenn nicht von dort, kommen Millionen Touristen mit Tausendundeinem Taler?

KHK Linke, der beim Bundeskriminalamt (BKA) der BRD die Abteilung „Ausland“ leitet, löst den Fall auf jeden Fall, wenn ein Deutscher oder einer mit Adler „im Ausland u Schaden“ kommt. Zusammen mit Sile und Roberto, zwei Kollegen aus dem Königreich Spanien, begibt sich Paul Linke auf Frauen- und Verbrecherjagd. Susi, eine Sorglose, die kleinere Brötchen backt als andere und weiß, daß nicht alles Gold ist, was glänzt, gerät vor das Rohr von Paul Linke, aber letztendlich auch die Verbrecher.

Beim Münsterverlag in Zürich, wird Linke als „schrullig und schlau“ bezeichnet. Auf jeden Fall ist Alex Aabe einer Autor, der die Ferieninsel kennt und den Verkehr. Kein Wunder, daß er als „Lokal-Kolorit-Kenner und Ibiza-Liebhaber gerühmt wird. Aabe soll nicht nur Kriminal-Romanautor“ sein, sondern auch Reiseschriftsteller. Keine Frage, daß er selbst „ermittelt und hilft, wenn es Probleme für Deutsche“ aus noch deutschen Landen gibt, wobei er von den Schriftstellern Manfred Klemann und Sibylle Kappel „unterstützt“ werde.

Bibliographische Angaben:

Alex Aabe, OH wie TOT auf IBIZA: Krimi – Paul Linckes 2. Fall, Kriminalroman, Verlag_ Münsterverlag, Zürich, 2. Auflage 2024, ISBN: 978-3-907301-33-3, Preise: 18 EUR (Deutschland), 18 EUR (Österreich), 18 SFr

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