EHC Eisbären Management GmbH gegen EHC Red Bull München GmbH mit Sieg am Sonntagnachmittag

Platz und Pause für einen "Eisbären" in Berlin. © Foto: Joachim Lenz, BU: Stefan Pribnow, Aufnahme: Berlin 29.12.2020

Berlin, BRD (Weltexpress). Am letzten Spieltag der Vorrunde, dem 52. Spieltag der Saison 2025/26, siegte die aktuelle Auswahl der EHC Eisbären Management GmbH gegen die der EHC Red Bull München GmbH mit 5:1. Damit sicherte sich die Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in der Migrantenmetropole Berlin mit 85 Punkten nach 52 Punktspielen den sechsten von 14 Plätzen.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in der Migrantenmetropole München kam mit 100 Punkten nach 52 Punktspielen auf den vierten Platz. Heraus ragte bisher die 1972 Haie Eishockey GmbH mit Sitz in der Migrantenmetropole Köln. Mit 116 Punkte nach 52 Punktspielen können sich die Gesellschaften und ihre Lohnarbeiter auf dem ersten Platz sehen lassen. Als Absteiger standen die Eislöwen aus Dresden an der Elbe schon früh fest, für Kenner und Kritiker von Anfang an.

Von Beginn an sah man den Kufenkurvern der EHC Eisbären Management GmbH an, daß sie am Sonntagnachmittag in einer hohen Berliner Mehrzweckhalle an der Spree gewinnen wollten. Jedoch traf im ersten Drittel nur Wiederer für die gastgebende Kapitalgesellschaft (10.), so daß die Eisbären gerufenen Spieler mit 1:0 in die Drittelpause gingen. Nichts war entscheiden. Als DeSouse in der ersten Minute des zweiten Drittels für die Gäste traf, sah alles nach einem offenen Schluß aus. Doch F. Tiffels (25.), Eder (37.) und Ronning (38.) machten Schluß mit Lustig und sorgten für die Vorentscheidung im Mitteldrittel.

Das Schlußdrittel brauchte die von Serge Aubin trainierte und betreute Mannschaft im Grunde genommen nur noch kontrolliert herunterspielen. Das tagen sie auch und Veilleux stellte kurz vor Toreschluß den 5:1-Endstand her (59.). Somit muß er mit seinen Mannschaftskameraden keine Pre-Playoffs genannten Ausscheidungsspiele um die letzten zwei Plätze der alles entscheidenden Runde der besten acht Kapitalgesellschaften der Vorrunde absolvieren, sondern starten direkt in die Ausscheidungsspielen im Vier-gewinnt-Modus.

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