Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß die wirtschaftliche Basis der BRD weiter bröckelt, das wird wohl kein Kenner und Kritiker bestreiten. Möglicherweise fragt sich der eine oder andere, worauf die Merz-Regierung wartet?
Im ZDH-Newsletter 41/2026 vom 9.10.2026 wird auf eine Pressemitteilung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) vom 8.10.2026 aufmerksam gemacht. Unter der Überschrift „Reformen bleiben trotz besserer Wachstumsprognosen Pflicht“ wird Jörg Dittrich als ZDH-Präsident wie folgt zitiert: „Ein überzeugender Reformzeitplan ist nicht erkennbar.“
Mit diesen Worten kommentiert Dittrich die angekündigten Reformen von Christen und Sozen von CDU, SPD und CSU nach dem letzten Koalitionsausschuß der Merz-Regierung. Im besagten ZDH-Newsletter heißt es zudem: „Staatliche Investitionen und eine stärkere Auslandsnachfrage geben der Wirtschaft zwar vorübergehend Schub, doch private Investitionen und Nachfrage blieben schwach. Gleichzeitig steigen die Kosten für Energie, Material und den Faktor Arbeit weiter an und setzen die Betriebe unter Druck.“
Dittricht mahnt: „Die besseren Wachstumszahlen verschaffen der Regierungskoalition keinen Spielraum für weiteres Abwarten.“
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch themenzentrierte Reisen (Politische Ökonomie und Geopolitik) durch alle Länder dieser Erde –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.








