Die VSA führen gegen und in mehreren Staaten Krieg – Angriffe der Yankee-Imperialisten auch am Horn von Afrika

Politische Lage am Horn von Afrika. Grafik: Lencer, CC BY-SA 2.5, erstellt 1.11.2007

Neuyork, VSA; Berlin, BRD (Weltexpress). Was die Dummen nicht verstehen, aber die Bösen sowie Kenner und Kritiker wissen, ist die Tatsache, daß die VSA fast immer und gerne überall außerhalb ihrer Hoheitsgebietes Krieg führen, um die Macht und Herrschaft sowie den Reichtum ihrer Bourgeoisie zu mehren.

Die VSA führen mit ihren Vasallen nicht nur Krieg gegen die RF, der auch als Stellvertreterkrieg oder Ukraine-Krieg bezeichnet wird, sondern auch gegen die Republik Jemen und die Bundesrepublik Somalia. Dieser Staat existiert in seinen territorialen Resten, während im Norden die Republik Somaliland existiert. In Somaliland herrschen Muselmanen. Andere Religionen sind verboten. In der Bundesrepublik Somalia ist das alles noch viel schlimmer. Muselmanen herrschen, aber vor allem muselmanische Clans nach arabisch-muselmanischem Vorbild.

Dort griffen Truppen der VS-Streitkräfte Stellungen des Islamischen Staates (IS) an.

Truppen des VS-Afrika-Kommandos, englisch AFRICOM abgekürzt, haben Stellungen der Terrortruppe „Islamischer Staat“ auf dem Territorium der Bundesrepublik Somalias angegriffen. Soldaten von AFRICOM teilte auf ihrer Heimatseite im Weltnetz mit, dass die Operation am 29.3.2025 stattgefunden habe. Soldaten des VS-Militärs soll die Angriffe mit der somalischen Regierung koordiniert haben. Die Angriffe richteten sich gegen Stellungen des IS südöstlich von Bosaso in Puntland, wo die Kämpfer eine Bedrohung für das VS-Militär darstellten.

Puntland ist de facto eine autonome Region in der Bundesrepublik Somalia liegt gleich neben der Republik Somaliland und auf der anderen Seite liegt die Republik Jemen.

Semafor schrieb am 28.3.2025, daß die somalische Regierung den VSA die „exklusive operative Kontrolle“ über strategische Häfen am Golf von Aden angeboten habe. In dem Brief, den das Portal einsehen konnte, bietet Somalias Präsident Hasan Scheich Mohamud dem VS-Präsidenten Donald J. Trump „strategisch positionierte Vermögenswerte“ an, darunter den Hafen und Luftwaffenstützpunkt Berbera in Somaliland und den Hafen und Luftwaffenstützpunkt Bosaso in Puntland. Die fraglichen Anlagen befinden sich jedoch nicht unter der Kontrolle der somalischen Bundesregierung.

Mohamud gehört zum muselmanischen Clan der Hawiya.

Das Staatsoberhaupt und der Regierungschef der Republik Somaliland ist Abdirahman Mohamed Abdullahi. Sitz der Regierung ist Hargeysa.

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