Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). In der BRD schrumpft nicht nur die Bildung der Bewohner, sondern die Bevölkerung. Bis 2045 soll die Bevölkerung „um fast drei Prozent auf 81 Millionen“ schrumpfen, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Darüber, daß die Deutschen immer weniger und die Vertreter fremder Völker auf dem Boden des Staatsgebietes der BRD immer mehr werden, kein Wort.
Die verdummende und schrumpfende Bevölkerung der BRD wird zudem von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Kartellparteien von einem Schuldenrekord zum nächsten getrieben. Daß die Schulden pro Kopf bei „knapp 77 Millionen“ BRD-Bewohnern 2045 „im Extremfall“ höher liegen als bei 81 Millionen, das versteht sich von selbst.
Weil „die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 67 Jahren“ sinke und zwar „bis 2045 … auf etwa 50 Millionen Menschen“, während „gleichzeitig … die Zahl der über 67-Järhigen von 17 auf 20,4 Millionen“ steige, sei „Zuwanderung“ das „Zünglein an der Waage“, wird behauptet. Das sei der übliche Lug und Trug übler Personen in Staat und Kapital mit den Abteilungen Wissenschaft und Forschung (Bestallte), Politik (Einheitsparteien) und Presse (Hauptabflußmedien), wie Kenner und Kritiker anmerken.
Zum üblichen wie üblen Lug und Trug gehöre auch folgende Behauptung, daß sich „bei 20 Millionen Rentnern … die Krise der Rentenkassen“ verschärfe. Nun, die Rentner haben alle in die Versicherungen eingezahlt. Allerdings wurde das Geld, das vor allem die Personen, die als Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezeichnet werden, einzahlten, von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Kartellparteien geplündert. Die Plünderung ist einer über Jahre und Jahrzehnte. Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhundert finden diese Plünderungen statt.
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