Berlin, BRD (Weltexpress). Der als Christ und Kollaborateur, Umvolker und Kriegstreiber bezeichnete Hendrik Wüst (CDU), der im am Reißbrett entstandenen Bindestrichstaat Nordrhein-Westfalen den Ministerpräsidenten gibt, fordert weiter ein Verbot der AfD. Dabei blieb er schwammig wie ein Sumpf.
Wüst sagte in Berlin: „Nicht mit dem politisch vorher festgelegten Ziel, ihr müsst jetzt ein Verbot prüfen, sondern diese Partei zu prüfen und die etwaigen Rechtsfolgen“, zitiert ihn die „Welt“. „Das kann ein Verbot sein, das kann auch etwas anderes sein.“
Philip Fabian teilt unter der Überschrift „1. CDU-Mann legt vor: Wüst will AfD-Verbot prüfen“ in Bild (8.9.2026) mit, daß Wüst „ein AfD-Verbot prüfen“ lasse wolle, sich aber eine „‚Arbeitsgruppe … darum kümmern“ solle. Wohl wahr, daß die Drecksarbeit immer andere machen müssen, wenden Kenner und Kritiker ein.
Zudem wird Wüst wie folgt zitiert: „Ich habe heute etwas gesagt, das hat öffentlich bisher, glaube ich, kein CDU-Mensch gesagt: dass ich dafür bin, diese Arbeitsgruppe einzusetzen, die diese Arbeit dann leistet.“ (2)(
Anmerkungen:
(1) Zitiert nach NTV, Arbeitsgruppe soll prüfenWüst zeigt sich offen für AfD-Verbotsverfahren, 8.9.2026
(2) Zitiert nach Bild, 1. CDU-Mann legt vor: Wüst will AfD-Verbot prüfen, 8.9.2026
Siehe die Beiträge
im WELTEXPRESS.








