Der 1. FC Union Berlin e.V. besiegt den 1. FC Nürnberg e.V. in einem Testspiel vor 4.500 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei

Fans des 1. FC Union Berlin in der Wuhlheide.
Quo vadis 1. FC Union Berlin. © Foto: Hans-Peter Becker

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Erstmals nach Beginn der Lug-und-Trug-Kampagne der Merkel-Regierung mit restriktiven Maßnahmen, dem Runterfahren des öffentlichen Lebens und dem Schließen von Kindergärten und Schulen, Büros und Betrieben, fand in Berlin-Köpenick ein Fußballspiel vor 4.500 Besuchern statt.

Zuvor wurde am 4.9.2020 in der Waldbühne in Berlin-Westend ein Konzert mit Roland Kaiser veranstaltet. 5.000 Besucher. Selbstverständlich ohne Maulkorb. Im Stadtstaat Berlin, der von der Müller-Regierung, die aus Antidemokraten und Andideutschen der Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke besteht, die Grundrechte mit Füßen treten, sind seit dem 1. September 2020 Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Personen im Freien unter Auflagen erlaubt.

Dennis Hedeler, zuständiger Hygienereferent des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, solle sich vor Ort von der Umsetzung des Hygiene- und Sicherheitskonzeptes des 1. FC Union Berlin e.V. überzeugt haben, heißt es in einer Pressemitteilung des 1. FC Union Berlin e.V. vom 5.9.2020. Dennoch scheint Hedeler einer dieser angepassten und nicht aufgeklärten Kleinbürger im Aftergang der Coronalügner zu sein, die nicht verstehen wollen, dass sie einem gigantischen Lügengebäude der Merkel-Regierung, die aus Mitgliedern und Mandatsträgern der Altparteien CDU, CSU und SPD aufgesessen sind, und sich offensichtlich nicht erklären können, wie dämlich der Drosten-Test und die Masken-Pflicht sind. Hedeler hält den von oben verordneten Mummenschanz immer noch aufrecht.

Das Testspiele wurde von der Mannschaft des Gastgebers gegen die Elf des 1. FC Nürnberg e.V. im Stadion An der Alten Försterei mit 2:1 gewonnen.

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