Demnächst nur noch Märchenstunden ausländischer Religionsbediensteter in deutscher Sprache? – Die Linke, Partei der Mohammedaner in der BRD

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Die Blaue Mosche in Hamburg. Vom Staat nur beobachtet. Warum noch nicht niedergerissen? Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass der Staat einer aufgeklärten Gesellschaft Mummenschanz, Christen-, Juden- und leider längst auch Mohammedanertum samt Haus-, Hof- und Wanderprediger penunziert, das ist ein Unding. Und dass Mitglieder und Mandatsträger von im Reichstag vertretenen Parteien auch dazu um der Pfaffen palavern, das ist ein Witz, aber leider wahr.

Derzeit streiten Männer und Frauen im Deutschen Bundestag aller allgemeinen Heiterkeit zum Trotz darüber, in welcher Sprache Prediger besonders die der Mohammedaner in deutschen Landen sprechen müssen. Die Deutschpflicht, welche die Merkel-Regierung der Altparteien CDU, CSU und SPD beschließen und verkünden lassen will, betrifft jedoch auch Christen anderer Sprachen. Am Mittwoch brachte die Regierung den Gesetzentwurf über Märchenstunden ausländischer Religionsbediensteter in deutscher Sprache auf den Weg.

Was der eine oder andere im Reichstag dazu zu sagen hat, das steht unter anderem in „Der Newsticker“ (7.11.2019) geschrieben. Unter der Überschrift „Opposition kritisiert Deutschpflicht für ausländische Geistliche – Religionspolitiker von Grünen, AfD und Linkspartei haben die geplante Deutschpflicht für ausländische Geistliche kritisiert“ heißt es: ‚“Der Kabinettsbeschluss, nach dem ausländische Geistliche künftig Deutschkenntnisse nachweisen müssen, löst das Problem von aus dem Ausland und möglicherweise staatlich beeinflussten Imamen nicht‘, sagte Konstantin von Notz, Beauftragter der Grünen-Bundestagsfraktion für Religion und Weltanschauungen der ‚Welt‘ (Freitagsausgabe). Was es brauche, sei vielmehr ‚die Förderung von Ausbildungsprogrammen für Imame und islamische Religionsbedienstete in Deutschland‘, so der Grünen-Politiker weiter. Kritik äußerte auch Christine Buchholz, religionspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion: ‚Statt populistische Forderungen nach Deutschpflichten zu erheben, sollte die Bundesregierung die Energie lieber in eine gleichberechtigte Imamausbildung für Muslime in Deutschland investieren‘, sagte Buchholz.“

Die Märchenstunden der Pfaffen gleich welcher Wahnvorstellungen werden aus der antideutschen Linkspartei offenbar überhaupt nicht mehr kritisiert. Die sich „links“ wähnenden Abgeordneten wollen sogar, dass das Muselmanentum in der BRD gefördert wird. Das ist nicht nur dreist, das ist dumm.

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