Dienstag, 14. April 2026
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Begibt sích Leo XIV. auf mittelalterliche Pfade? – Die vom Konzil in Nizäa vor 1700 Jahren verkündete Norm des christlichen Glaubens soll „Kompass“ für die heutige Einheit der Christen werden

Erstes Konzil von Nicäa (325): Kaiser Konstantin entrollt den Text des Nicäno-Konstantinopolitanum, wie es auf dem ersten Konzil von Konstantinopel (381) umformuliert wurde, mit Ausnahme des ersten Wortes, von πιστεύομεν (‚wir glauben‘) zu πιστεύω (‚ich glaube‘) geändert, wie in der Liturgie.

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wie Papst Leo XIV. auf einem Symposium am 7. Juni 2025 zur Vorbereitung des 1700. Jahrestages des Konzils von Nizäa sagte, soll dieses zu einem Kompass werden, der „zur vollen sichtbaren Einheit der Christen führen muss“. Laut Vatikan News“ sagte der Papst, das Konzil habe unter anderen par excellence „die Norm des christlichen Glaubens“ verkündet, und hob hervor, das erste Konzil In Nizäa, dem heutigen Iznik in der Türkei, hat nicht etwa ein Papst, sondern ein Kaiser, Konstantin der Große, einberufen. Sollte der Papst diese Linie, modifiziert auf die heutige Zeit, anwenden, wäre das die bisher deutlichste Abkehr von der von seinem Vorgänger Franziskus angekündigten Überwindung des „Modells einer absoluten Monarchie“, um der Kirche eine gemeinschaftliche Struktur zu geben, in der die Episkopate mitentscheiden können, welche Strategien die Kirche in der gegenwärtigen Epoche verfolgen soll und wie der Glaube in der heutigen Gesellschaft gelebt werden kann“. Lassen wir die Geschichte zu Wort kommen, was vor 1700 Jahren geschah.

Es war der einsetzende Zerfall des riesigen römischen Imperiums der Sklavenhalterordnung, der Konstantin I. veranlasste, die christliche Kirche zum Verbündeten zu machen, um diesen aufzuhalten. Zunächst tolerierte er die verfolgte Kirche bis 313, privilegierte sie dann und erhob sie schließlich zur Staatskirche. Als äußeres Zeichen ließ er das Christusmonogramm auf die Schilde seiner Soldaten malen (Konstantinische Wende). Endgültig wurde das Christentum dann durch das Religionsedikt „Cunctus populos“ (An alle Völker) 380 von Kaiser Theodosius I. (379-395) zur herrschenden und allein tolerierten Religion des Reiches erklärt. 1 Es verbot „alle heidnischen Religionen und schaltete die vom Katholizismus abweichenden mit Zwangsmaßnahmen“ aus Damit wurde die Mehrheit der Bewohner des Römischen Reiches der katholischen Religion unterworfen. Denn der durchschnittliche Anteil der Christen dürfte um 350 bei fünf bis fünfzehn Prozent gelegen haben. Der Sklavenhalterstaat vereinnahmte so den Katholizismus als Staatsreligion. Nur die dem Gesetz folgten, wurden als katholische Christen anerkannt, alle nichtkatholischen Varianten „für wahrhaft toll und wahnsinnig“ erklärt. 2 Mit Cunctos populos wurde das Bündnis des römischen Reiches mit der katholischen Kirche endgültig geschmiedet, was zu einer grundlegenden Veränderung Europas führte und die Welt bis in die fernsten Ecken erschütterte.

Welche Entwicklung hatte die christliche Religion bis dahin durchgemacht. Als zentrale Gestalt des Christentums hatte Jesus Christus, der jüdische Wanderprediger aus Nazareth, vor allem die Jerusalemer Urgemeinde, aber auch christliche Gruppen in Judäa und Galiläa gebildet, Seit der Eroberung Jerusalems 63 v. Chr. durch Pompeius unterlag Palästina der römischen Oberherrschaft. Erst nach Jesus Tod entwickelte sich das Christentum als eigenständige Religion, die sich zunächst vor allem in der hellenischen Welt „als Religion der Sklaven und Freigelassenen, der Armen und Rechtlosen, der von Rom unterjochten oder zersprengten Völker“ ausbreitete und für sie zur christlichen Heilslehre der „Erlösung aus Knechtschaft und Elend“ wurde (Engels).3

Zwischen dem 1. und 2. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung formierte sich im Römischen Reich innerhalb des Christentums die römisch-katholische Kirche mit dem Amt des Papstes als Oberhaupt. Die unterdrückten Volksschichten, besonders die Sklaven, wehrten sich dagegen, die urchristlichen Gemeindeverfassungen in ein monarchistisches Episkopat und in eine den römischen Kaisern untergeordnete Reichskirche zu verwandeln.

Im 2. Jahrhundert entstand in Antiochia, der drittgrößten Stadt des Römischen Reiches, unter dem Bischof Ignatius I. das Zentrum frühchristlicher Theologie und kirchlicher Macht.

Dieser Bischof und Kirchenvater forderte, „dass man den Bischof wie den Herrn selbst ansehen muss“, dass man ohne ihn „überhaupt nichts tun“ dürfe. „Wer ohne den Bischof etwas tut, dient dem Teufel“, verkündete er drohend. Unter ihm begann die übelste Diffamierung aller andersgläubigen Christen als „wilde Tiere“, „tolle Hunde“, „Bestien in Menschengestalt“.4

Das Werk Ignatius I. setzte der 248 von Papst Fabian (236-250) zum Bischof von Karthago geweihte Cyprian fort. Er vervollständigte es mit seiner Schrift „Die Einheit

der katholischen Kirche“ und leitete damit den Aufbau einer einheitlichen autoritären hierarchischen Herrschaft der Kirche ein. Ein gnadenloser Kampf gegen Andersgläubige begann. Zu den hasserfüllten Auswüchsen von Cyprian gehörte der Spruch, „der Teufel ist des Juden Vater“, der unter Hitler und Goebbels zu einem Nazischlagwort wurde. Dieser Bischof beschimpfte Andersgläubige als „Lügenpropheten“, „Erstgeborene des Satans“, „Sprachrohr des Teufels“, „Tiere in Menschengestalt“, „giftspeiende Drachen“ und duldete keinerlei Kontakt mit andersgläubigen Christen. „Die Trennung erstreckte sich auf alle Lebensbereiche“. Für ihn, der wiederholt „regelrechte Ketzerlisten“ aufstellte, war die katholische Kirche alles und alles andere im Grunde genommen nichts.5 Die von Cyprian prognostizierte Linie bildete faktisch die Grundlage für das erste Bündnis der Kirche mit der bestehenden Gesellschaftsordnung unter Konstantin I..

Die Kleriker dieser Zeit nutzen die neue Stellung der Kirche im Römischen Reich, um die Massen mit Gewalt ihrer Religion unterzuordnen. Wer sich nun vom Glauben abwandte, wurde nicht nur als Häretiker verfolgt, sondern auch zum Staatsfeind erklärt, dem die Todesstrafe drohte. Bezeichnenderweise kam ein Mann aus Karthago, der Provinz in der Bischof Cyprian den Kampf gegen Abtrünnige begonnen hatte, nach Rom, um für diese Verfolgung das theoretische Rüstzeug zu liefern. Der Prediger Aurelius Augustinus (354-430), ein Anhänger des Manichäismus, der zum Christentum übertrat und 395 zum Bischof geweiht wurde. Er wird zu den größten Kirchenlehrern des christlichen Altertums gezählt.

Das Papsttum begann, den christlichen Glauben zum puren Machterhalt zu missbrauchen.

Unter Konstantin I. wurde auch die Legende geboren, dass der Kaiser ein Jahr später Papst Silvester I. (314-335), nach dem der 31. Dezember benannt ist, zum Dank für die Heilung vom Aussatz in einer Schenkung (Donatio Constantini) umfangreiche Gebiete überlassen habe. In einer Urkunde seien der Vorrang der Stadt Rom über alle Kirchen, die Verleihung des kaiserlichen Abzeichens an den Papst und die Schenkung des Lateranpalastes sowie die Abtretung Roms und der abendländischen Provinzen an die Kirche angeführt worden, während sich der Kaiser selbst nach Byzanz zurückgezogen und sich mit der Herrschaft über den Osten begnügt habe. Die Konstantinische Urkunde galt als echt bis sie im 15. Jahrhundert die Humanisten Laurentius Valla und Nicolaus Cues als Fälschung erkannten.

Die Wertung des Konzils von Nizäa als „Kompass“ müsste nun auch seine Wirkung auf die Rolle der katholischen Kirche im weiteren Geschichtsprozess einbeziehen. Das in Nizäa programmierte Bündnis mit der katholischen Kirche konnte den Untergang der Sklavenhalterordnung des Römischen Reiches nicht aufhalten. Ihre Ressourcen, vor allem die ökonomischen, hatten sich erschöpft. Die neue Gesellschaftsformation reifte heran: Die Feudalmacht. 476 stürzte der germanische Heerführer Odoaker (430-493) den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus (um 460-511).6 Danach ließ er sich von seinen Kriegern zum Heerkönig ausrufen. 496 oder 497 trafen dann in der Auseinandersetzung um die Herrschaft die beiden am weitesten entwickelten germanischen Völker, die Stammesverbände der Alemannen und Franken, wahrscheinlich bei Reims oder Zülpich in der entscheidenden sogenannten Alemannenschlacht aufeinander. Um den Ausgang wurde der Mythos gewoben, der Frankenkönig Chlodwig (466-511) habe auf dem Höhepunkt des unentschieden wogenden Getümmels den Christengott angerufen und gelobt, sich taufen zu lassen, wenn er den Sieg erringe. 7 Ein Schlachtengemälde von Joseph Blanc 8 von 1882, das im Pariser Pantheon zu sehen ist, zeigt ihn, wie er während der Schlacht sein Taufgelöbnis spricht. In einer anderen Szene besiegen danach himmlische Heerscharen die Alemannen. Die katholische Forscherin Dorothee von Kügelgen hielt es für einen grundlegenden „Irrtum“ der frühmittelalterlichen Christanisierung der Germanen, dass der „Frieden predigende Christus“ als „siegbringender Kriegsgott“ dargestellt wurde. 9 Obendrein vermerkte sie, dass Chlodwig durch die Taufe „kein höheres sittliches Niveau“ erreicht habe. „Entsetzliche Gewaltexzesse, Säuglingsmord, Fehdekultur, althergebrachte Selbsthilfe in Streitfällen – das war selbstverständlich auch weiterhin Teil seines Alltags“. 10

Erst von Pippin dem Jüngeren wurden die angeführten römischen Staatsgebiete vertraglich dem Kirchenstaat übereignet, die das Staatshoheitsgebiet der Päpste und ihre weltliche Herrschaft begründeten. Pippin hatte 751 den letzten merowingischen König Childrich III. gestürzt, was Papst Stephan II. sanktionierte, wofür dieser ihm mit einem Kriegszug nach Italien, wo er ihn gegen die vordringenden Langobarden unterstützte, dankte und dann die erwähnten Gebiete übereignete. Durch Eroberungen und anderweitige Erwerbungen breitete sich die päpstliche Feudalherrschaft über Rom, Latium und Umbrien bis zu den nördlichen Legationen Bologna, Romagna und Ferrara aus. Die Papstmonarchie bildete seitdem in Europa bis zur Beseitigung der weltlichen Herrschaft der Kurie 1870 durch das italienische Risorgimento de facto die erste und mächtigste Feudalmacht.

Unter Chlodwig hatte in Europa der historische Prozess des Entstehens des bedeutendsten Reiches des frühen Mittelalters, das germanische und romanische Völker umfasste und zur Grundlage der politischen und kulturellen Entwicklung des Abendlandes, insbesondere Deutschlands und Frankreichs wurde, begonnen. 11 Den Beginn der Christianisierung, die sich bis ins 11. Jahrhundert hinzog und von blutigen Auseinandersetzungen begleitet war, hatte die Taufe Chlodwigs und 4.000 seiner Krieger nach der Alemannenschlacht markiert.

Kreuz und Schwert festigten in dieser Zeit die Herrschaft der Kaiser und Könige. Unter dem Kreuz dazu den wahrscheinlich entscheidendsten Beitrag geleistet zu haben, wird dem 672 oder 673 als Sohn eines angelsächsischen Adligen im Königreich Wessex 12 geborenen Missionar Bonifatius, der eigentlich Winfried hieß, zugeschrieben. Seit 718 verbreitete er in Friesland, später in Thüringen, Hessen und Bayern das Christentum. Sein missionarischer Eifer, sein historischer Weitblick, aber auch sein großes organisatorisches Talent ließen ihn frühzeitig zum wichtigsten Vertrauten des Heiligen Stuhls bei der Festigung der Papstherrschaft nördlich der Alpen werden. Papst Gregor II. erteilte ihm 719 in Rom den offiziellen Auftrag, den „ungläubigen Völkern das Geheimnis des Glaubens bekannt zu machen“. Der Auftrag war der „entscheidende Schritt zur Missionierung der germanischen Völker“. 13 738 ernannte ihn Papst Zacharias zum Legaten für Germanien. Schon vor diesen Ämtern hatte ihn Gregor II. durch die Verleihung des Namens Bonifatius (Wohltäter), eines römischen Märtyrers, 14 fest an die Kurie gebunden.

Im Ergebnis des Wirkens des Bonifatius wurde die christliche Religion neben dem Lehnswesen als ökonomischer zur vor allem ideologischen Stütze der Herrscher des Frankenreiches, zum Band, das den Vielvölkerstaat zusammenhielt. Die katholische Kirche wurde so zum Bestandteil des feudalen Überbaus und verlieh der Feudalgesellschaft den Charakter einer von Gott gewollten und unveränderlichen Ordnung. Wer gegen die weltliche Herrschaft auftrat, war gegen Gott. Zur Begründung dieses Bündnis von „Kreuz und Schwert“ hatte „Karl Martell den militärischen, Bonifatius den geistlichen Teil der Aufgabe zu erledigen“. Das hieß, nachdem man zuerst „buchstäblich mit eiserner Zunge gepredigt“ und die Menschen mit Feuer und Schwert besiegt“ hatte, machte man sich daran, ihnen Frieden, Nächstenliebe und Demut nahezulegen und dass Bedrückungen im Diesseits ihnen im Jenseits vergolten würden“, hielt von Kügelgen fest.

Unter Ludwig dem Frommen, dritter Sohn Karl des Großen, der von 814 bis 840 regierte, verfiel das Reich der feudalen Zersplitterung. Sein ältester Sohn und Nachfolger Lothar teilte das Frankenreich 843 im Vertrag von Verdun in drei Teile. Das Westreich, das spätere Frankreich, ging an seinen Bruder Karl den Kahlen; das Ostreich, aus dem das Deutsche Reich hervorging, erhielt sein Bruder Ludwig der Deutsche; das Mittelreich Lothringien (Lothringen) mit Italien sicherte er sich selbst.

Es dürfte aufschlussreich sein, zu verfolgen, was Leo XIV. aus diesem mittelalterlichen Konglomerat für einen „Kompass“ seiner Kirche für die heutige Zeit entnehmen will.

Anmerkungen:

1 Seit 379 Kaiser, genannt Theodosius Magnus, der Große.

2 Zitate nach Rolf Bergmeier: Machtkampf. Die Geburt der Staatskirche. Vom Sieg des Katholizismus und den Folgen für Europa. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2018.

3 Zur Geschichte des Urchristentums. MEW Bd. 22, Berlin/DDR 1963, S. 449.

4 Karlheinz Deschner : Der gefälschte Glaube, München 1988, S. 180 f.

5 Deschner: Kriminalgeschichte des Christentums, Bd.1 Die Frühzeit, Hamburg 1997. S. 159 ff.

6 Romulus August. Augustulus, der kleine August, so wegen seiner Jugend genannt. 475 hatte ihn sein Vater, der weströmischen Heermeister Oreste (430-476), zum Kaiser ausgerufen, übte jedoch die Herrschaft selbst aus. Während Odoaker Oreste umbringen ließ, verbannte er Augustulus auf einen Landsitz bei Neapel.

7 In Chroniken deshalb auch „Bekehrungsschlacht“ genannt.

8 Paul Joseph Blanc (1848-1904), französischer Maler des Klassizismus.

9 Dorothee von Kügelgen: „Bonifatius. Apostel der Deutschen, war Schmied der Allianz von Kreuz und Schwert“ Fulda 2018. Die Autorin ist Urenkelin des Fuldaer Lehrers und Heimatforschers Joseph Vonderau, der zahlreiche Objekte aus der Stein- und Bronzezeit entdeckte, und nach dem das 1875 gegründete Museum von Fulda, mit fast 4000 m² Ausstellungsfläche das größte Hessische Museum dieser Art, benannt ist.

10 Ebd., S. 12 ff.

11 Wilhelm Treue: Deutsche Geschichte, Bd. 1 (der zweibändigen Ausgabe), Von den Germanen bis zu Napoleon. Weltbild Verlag, Augsburg 1990, S.39.

12 Das Königreich Wessex, aus dem altenglischen Westseaxe, zu Deutsch West-Sachsen, war im 6. Jh. eines der angelsächsischen Königreiche im Süden und Südwesten Englands, das bis zum 10. Jahrhundert existierte.

13 Hans Kühner: Lexikon der Päpste. Kirchengeschichte – Weltgeschichte – Zeitgeschichte von Petrus bis heute, Zürich 1977.

14 Bonifatius, der kein Christ war, lebte gegen Ende des 3. Jahrhunderts in Rom in der Villa der reichen Römerin Aglae als Sklave. Er war für seine Herrin Verwalter ihrer Güter und ihr Geliebter. Sie schickte ihn nach Tarsus (einer unter römischem Einfluss liegenden Provinz in der Türkei, Geburtsort des Apostel Paulus), wo er die Reliquien christlicher Märtyrer finden und nach Rom bringen sollte. Als er in Tarsus die Folterungen und Tötungen der verfolgten Christen unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum. Darauf wurde er durch siedendes Pech selbst umgebracht.

Gerhard Feldbauer schrieb zu Kirchengeschichte u. a. „Der Heilige Vater. Benedikt XVI. – ein Papst und seine Tradition“, Papyossa Köln, 2010.

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